{"id":232,"date":"2018-08-15T15:57:51","date_gmt":"2018-08-15T15:57:51","guid":{"rendered":"http:\/\/senioren-vattenfall-hamburg-entwicklung.de\/?page_id=232"},"modified":"2026-06-14T14:35:32","modified_gmt":"2026-06-14T14:35:32","slug":"veranstaltungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/?page_id=232","title":{"rendered":"Veranstaltungen f\u00fcr Mitglieder und ihre Angeh\u00f6rigen"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-232\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-232-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-232\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2018-08-16-Veranstaltungen-1900x300-eingef\u00e4rbt.jpg\" width=\"1900\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2018-08-16-Veranstaltungen-1900x300-eingef\u00e4rbt.jpg 1900w, https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2018-08-16-Veranstaltungen-1900x300-eingef\u00e4rbt-300x47.jpg 300w, https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2018-08-16-Veranstaltungen-1900x300-eingef\u00e4rbt-768x121.jpg 768w, https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2018-08-16-Veranstaltungen-1900x300-eingef\u00e4rbt-1024x162.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1900px) 100vw, 1900px\" title=\"\u00a9 pixabay.com\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-232-1-0-0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b38f59;\"><strong>Zuk\u00fcnftig <span style=\"color: #b38f59;\">Veranstaltungen<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-2\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-2-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-2-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Eat The World in Ottensen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Kulinarisch-kulturelle Stadtf\u00fchrung in Hamburg-Ottensen - quirlig, bunt und multikulturell\u00a0 -<\/strong><\/p>\n<p>Das ehemals als Mottenburg bekannte Arbeiterviertel liegt heute voll im Trend. Viele Kneipen, charmante Restaurants und ein breites kulturelles Angebot sorgen f\u00fcr ein ganz besonderes Flair.<\/p>\n<p>Unser Stadtteilrundgang startet unweit des Bahnhofs Altona und f\u00fchrt gleich mitten hinein in das bunte Treiben: Kreuz und quer durch urig-verwinkelte Stra\u00dfen und zu Pl\u00e4tzen, die so s\u00fcdl\u00e4ndisch anmuten, dass sie Urlaubsgef\u00fchle wecken.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Tour erfahren Sie viel Wissenswertes \u00fcber die wechselhafte Geschichte des einstigen Dorfes, das lange Zeit d\u00e4nisch war: alte Fabrikgeb\u00e4ude zeugen vom Wandel zum wichtigen Industriestandort, von Erfindergeist, harter Arbeit und einer Vergangenheit als einer Keimzelle der Arbeiterbewegung. Erfahren und erleben Sie schlie\u00dflich, wie Ottensen sich zu einem heute derart begehrten Wohn- und Ausgehviertel entwickeln konnte, in dem \u201edie ganze Welt zu Hause\u201c ist. Geschichte zum Anfassen, gespickt mit Besuchen bei alteingesessenen Restaurants und L\u00e4den, in denen sich jung(geblieben)e Menschen verwirklichen, k\u00f6stlichen Kostproben bei kleinen Manufakturen \u2013 garniert mit Insiderwissen und Ausgehtipps.<\/p>\n<p>Auf Ihrer Tour erwartet Sie eine Auswahl spannender kulinarischer Stationen, zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>eine versteckte Restaurantperle mit k\u00f6stlichen Suppenkreationen<\/li>\n<li>handgefertigte Spezialit\u00e4ten bei einem Schweizer Zuckerb\u00e4cker<\/li>\n<li>Gew\u00fcrz- und Teemischungen und vieles mehr bei \u201eTante Emmas kleinem Bruder\u201c<\/li>\n<li>eine Kostprobe bei einem Hamburger Markt-Urgestein<\/li>\n<li>eine mediterrane Bodega in einem ehemaligen Kohlelager mit Kopfsteinpflaster<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>Die Veranstaltung ist <strong>NICHT<\/strong> barrierefrei oder rollstuhlgerecht. WC-s\u00a0 sind unterwegs vorhanden. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Denken Sie an entsprechende Kleidung und bequeme Schuhe. Die Kostproben werden im Stehen gereicht. Die angebotenen Speisen sind nicht vegan oder k\u00f6nnen auch Alkohol enthalten.<br \/>\n<strong><em>Die Tour endet nicht dort, wo sie beginnt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Bewirtung: <\/strong>Ja, Getr\u00e4nke m\u00fcssen aber selbst bezahlt werden<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Karl Heinz Sellenschlo<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-3\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-3-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-3-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"3\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Ausflug<\/span><\/p>\n<h3><strong>Dampf Eisbrecher Stettin<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Fahrt auf der Elbe mit dem 1933 gebauten Dampfeisbrecher Stettin, der weltweit zu den gr\u00f6\u00dften fahrt\u00fcchtigen seeg\u00e4ngigen mit Kohle gefeuerten Dampfschiffen geh\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n<p>Diese f\u00fcr unseren Seniorenverein exklusiv durch den Verein Dampf-Eisbrecher Stettin e.V. ausgerichtete Fahrt auf dem Dampf-Eisbrecher Stettin sollte einer der H\u00f6hepunkte im Jahr 2025 unseres Jubil\u00e4ums sein. Bedauerlicherweise ist diese Tour aus technischen Gr\u00fcnden damals ausgefallen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns umso mehr, diese nun endlich nachholen zu k\u00f6nnen. Genie\u00dfen Sie mit uns dieses besondere Ereignis bei einer unvergesslichen Fahrt auf dem Eisbrecher Stettin. Erleben Sie auf einer dreist\u00fcndigen Fahrt auf der Elbe diesen fahrt\u00fcchtigen 90 Jahre alten Eisbrecher. Nicht unerw\u00e4hnt soll in diesem Zusammenhang bleiben, dass Sie und Ihre G\u00e4ste auf dieser Tour Zugang zu allen Bereichen des Eisbrechers haben. Selbstverst\u00e4ndlich ist der Zugang zur Br\u00fccke offen, damit dem Kapit\u00e4n und dem Steuermann \u00fcber die Schulter geschaut werden kann.<\/p>\n<p>Ein weiterer H\u00f6hepunkt ist der Zugang zum Maschinenraum, in dem die 2000-PS-Hauptmaschine die Schiffsschraube antreibt. Diese Maschine ist in ihrem Originalzustand und verrichtet vor unseren Augen mit den riesigen Kolben ihre Arbeit. Alle ehrenamtlichen Besatzungsmitglieder beantworten gern unsere Fragen rund um die Stettin. Informative F\u00fchrungen in kleineren Gruppen sind ebenso m\u00f6glich wie sich in den ausreichend vorhandenen Sitzm\u00f6glichkeiten untereinander zu treffen und sich auszutauschen.<\/p>\n<p><strong>Bewirtung<\/strong>: Alle Teilnehmer erhalten ein St\u00fcck Kuchen, eine Tasse Kaffee oder Tee, ein halbes belegtes Br\u00f6tchen mit Aufschnitt oder K\u00e4se und ein Softgetr\u00e4nk. Jeder Teilnehmer erh\u00e4lt daf\u00fcr Gutscheine an Bord. Selbstverst\u00e4ndlich sind auf eigene Kosten diese Dinge an Bord auch noch zus\u00e4tzlich zu erwerben.<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>F\u00fcr Rollstuhlfahrer und Personen, die auf einen Rollator angewiesen sind, ist diese Tour leider nicht m\u00f6glich. Ein WC ist vorhanden<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Uwe Haberlandt<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-4\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-4-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-4-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"4\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Br\u00fcckenschlag in der Hafencity<\/strong><\/h3>\n<p>In wenigen Jahren wird die HafenCity im Wesentlichen zu Ende gebaut sein und sich im Osten in einen gro\u00dfen innerst\u00e4dtischen Transformationsraum \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Jenseits der Elbbr\u00fccken nehmen die neuen Projektgebiete Billebogen und der Stadtteil Grasbrook Gestalt an.<\/p>\n<p>Das Quartier Elbbr\u00fccken verwandelt sich unterdessen in eine dichte Stadtlandschaft. B\u00fcrogeb\u00e4ude mit zukunftsweisender Datentechnik und innovativen Materialien entstehen hier. Wohnen in vielf\u00e4ltigen Formen, vorausschauende Verkehrsl\u00f6sungen und gro\u00dfz\u00fcgige Freir\u00e4ume finden sich auch im Nachbarquartier Baakenhafen.<\/p>\n<p>Die Tour \u201eBr\u00fcckenschlag\u201c erlaubt einen Blick in die Zukunft der HafenCity und dar\u00fcber hinaus. Sie stellt anhand aktueller Planungen und konkreter Konzepte vor, wie Arbeiten, Wohnen, Mobilit\u00e4t und Freizeit in der Stadt von morgen aussehen.<\/p>\n<p>Die neue Tour \u201eBr\u00fcckenschlag\u201c erlaubt einen Blick in die Zukunft der HafenCity und dar\u00fcber hinaus. Den Auftakt bildet ein Ausblick auf die Stadtr\u00e4ume Grasbrook und Billebogen an der U-Bahnstation Elbbr\u00fccken. Danach f\u00fchrt der Weg zur\u00fcck ins Zentrum.<\/p>\n<p><strong>Bewirtung:<\/strong>\u00a0 Nein<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>Die Veranstaltung ist <strong>NICHT<\/strong> barrierefrei oder rollstuhlgerecht. WC-s\u00a0 sind unterwegs vorhanden. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Bitte kleiden Sie sich bitte entsprechend der Witterung, also denken Sie an entsprechende Kleidung und bequeme Schuhe..<\/p>\n<p><strong><em>Die Tour endet nicht dort, wo sie beginnt. <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Karl Heinz Sellenschlo<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-5\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-5-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-5-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"5\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Freilichtmuseum am Kiekeberg<\/strong><\/h3>\n<p><strong>F\u00fchrung und Besichtigung historischer Geb\u00e4ude und ein Besuch des Museum am Kiekeberg<\/strong><\/p>\n<p>Das Museum zeigt anhand der Geschichte der L\u00fcneburger Heide und Winsener Marsch zwischen 1600 und 1970 das Leben in fr\u00fcheren Zeiten auf insgesamt zw\u00f6lf Hektar.<br \/>\nIm Museum k\u00f6nnen mehr als 40 historische Geb\u00e4ude und G\u00e4rten besucht werden.<\/p>\n<p>Wir erfahren bei der F\u00fchrung durch die interessantesten Geb\u00e4ude viel \u00fcber das Alltagsleben fr\u00fcherer Generationen.<\/p>\n<p>Das Museum bietet dar\u00fcber hinaus auch j\u00fcngere Geschichte, z.B. die K\u00f6nigsberger Stra\u00dfe mit H\u00e4usern als Originalnachbauten aus 1945-1970 u.a. ein Haus aus dem Quelle Katalog, wie 1962 erh\u00e4ltlich, komplett eingerichtet ausgestellt. Aber auch sch\u00f6ne historische Gesch\u00e4fte, eine Tankstelle, einen Friseursalon und nat\u00fcrlich den Tante-Emma-Laden usw.<\/p>\n<p><strong>Bewirtung<\/strong>: \u00a0Je nach \u00d6ffnungszeiten im Caf\u00e9 oder Ausstellungsgeb\u00e4ude kleine Snacks und Getr\u00e4nke erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>leider nicht barrierefrei oder Rollator gerecht. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Bitte kleiden Sie sich bitte entsprechend der Witterung, also denken Sie an entsprechende Kleidung und bequeme Schuhe.<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Angela Ganschow<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-6\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-6-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-6-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"6\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Stadtf\u00fchrung Weltkulturerbe<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Hamburgs Welterbe - eindrucksvolle Backsteingeb\u00e4ude Hamburg und der Speicherstadt Vom Domplatz \u00fcber die Altstadt\/ Me\u00dfberg \/ Steinstra\u00dfe\/ Sprinkenhof \/ Chilehaus \/ Speicherstadt und die Plaza der Elbphilharmonie<\/strong><\/p>\n<p>Auf dieser ca. 3-st\u00fcndigen Tour werden wir durch und mit unserer Stadtf\u00fchrerin und Architektin Frau Latussek, die doch einigen durch die F\u00fchrungen (\u201cUnterm Hafen und das J\u00fcdische Leben in Hamburg\u201c) bekannt ist, eintauchen in die Zeit des Backsteinexpressionismus und der Frage \u201eauf den Grund gehen\u201c, warum das Kontorhausviertel und die Speicherstadt seit dem Jahr 2015 die Auszeichnung \u201eWeltkulturerbe\u201c tragen.<\/p>\n<p>Unser Spaziergang beginnt nahe dem Domplatz, wo nachweislich die Hammaburg den Beginn einer Gro\u00dfstadt und Namensgeberin des heutigen Hamburgs einl\u00e4utete. Wir springen durch die Geschichte hin zur Nacht des gro\u00dfen Brandes mit dem ganzen Elend der Obdachlosigkeit von 20.000 Menschen. Mit dem Wiederaufbau entstanden B\u00fcrokomplexe und Wohngeb\u00e4ude im Bereich der Brandstwiete \/ Me\u00dfberg und dem Klosterwall. Das Chilehaus, ein Geschenk des Henry Slomann an die Stadt ist ein heutiges Wahrzeichen an diesem Standort.<\/p>\n<p>Hier besteht auch die M\u00f6glichkeit in einer der vielen Lokalit\u00e4ten eine Pause einzulegen. F\u00fcr den Verzehr auf eigene Kosten ist f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n<p>Der zweite Teil unserer Tour entf\u00fchrt uns in eine Zeit, welche alle unsere Sinne fordert. Mitten in Hamburg existierte fast 125 Jahre lang eine Grenze, mit meterhohen Z\u00e4unen und Zollkontrollen, der Freihafen. Ein Besuch des Zollmuseums wird uns an diese Zeit erinnern.<\/p>\n<p>Weiter durch die Speicherstadt, zum Kesselhaus in die ehemalige Energiezentrale, der Speicherstadt. Aus der Vogelperspektive k\u00f6nnen wir hier \u00fcber das neu entstandene Quartier \u201eHafen City \u201eschauen.<\/p>\n<p>Unsere Tour endet dann in 37m H\u00f6he auf der Plaza der Elbphilharmonie mit einem Blick auf den Strom, unserer Elbe, welcher schon im 7. Jahrhundert den Menschen eine Perspektive gab.<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>Die Veranstaltung ist im Prinzip barrierefrei und rollstuhlgerecht, aber mit Einschr\u00e4nkungen betreffend die Wege, die nicht durchgehend gepflastert oder befestigt sind. WC ist nur in den auf der Tour anzutreffenden Lokalen vorhanden.<br \/>\nWir werden eine Strecke von ca. 2 Kilometer fu\u00dfl\u00e4ufig erkunden. \u00a0Somit an Kleidung f\u00fcr m\u00f6glich etwas schlechteres Wetter und an festes Schuhwerk denken.<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Uwe Haberlandt<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-7\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-7-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-7-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"7\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Lufthansatechnik<\/strong><\/h3>\n<p>Wir freuen uns nach 2025 nochmal f\u00fcr wirklich an der Flugzeugtechnik interessierte eine ganz besondere Veranstaltung organisieren zu k\u00f6nnen, eine exklusive F\u00fchrung bei der Lufthansa Technik, die <strong>nur f\u00fcr Mitglieder<\/strong> und nicht f\u00fcr G\u00e4ste des Seniorenvereins ausgerichtet wird.<br \/>\nJe Mitglied gibt es nur einen Platz f\u00fcr die Veranstaltung.<\/p>\n<p>Die Lufthansa Technik AG ist ein Anbieter f\u00fcr Instandhaltungs-, Wartungs- und \u00dcberholungsdienstleistungen von Flugzeugen mit 50 Standorten weltweit. Mit aktuell \u00fcber 8.000 Mitarbeitern am Standort Hamburg ist es eines der wichtigsten Unternehmen f\u00fcr unsere Stadt. Nachdem der Sicherheitscheck durchlaufen ist, werden wir erste Blicke in einige der Werkshallen werfen und sehen, wie dort an den Flugzeugen gearbeitet wird.<\/p>\n<p>Wir erfahren etwas \u00fcber den Unterschied zwischen Turbine und Triebwerk. Mit der fachkundigen Begleitung durch den Besucherdienstes erhalten wir spannende Daten und Fakten zur Flugzeugwartung, den Prozessen und zum Unternehmen allgemein.<\/p>\n<p>Besonders dabei ist die Ausstattung von Luxus- Fliegern. Dieser Bereich ist aber bedauerlicherweise aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht immer ein Teil der F\u00fchrung.<br \/>\nDas Unternehmen versucht, alles m\u00f6glich zu machen, was der VIP-Kunde sich w\u00fcnscht. Eine individuell ausgestattete Luxusmaschine verschlingt dann aber auch mehr als das Doppelte an Arbeitsstunden, als die komplette Wartung eines A380 dauern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Bei dieser F\u00fchrung bekommen wir auf unseren Wunsch Einblicke in den Bereich der Ausbildungswerkstatt der Lufthansa Technik.<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>\u00a0WC vorhanden \/ <strong>NICHT<\/strong> barrierefrei.<br \/>\nZum Check-In bitte unbedingt den am Tag des Besuchs <strong>g\u00fcltigen<\/strong> Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Anhand dieses Ausweises gleicht der Werkschutz die Identit\u00e4t der Besucher mit der Anmeldeliste zum Zutritt in den Sicherheitsbereich der Technik Basis ab. Ausweiskopien, HVV-Fahrkarten, F\u00fchrerscheine etc. werden beim Check-In nicht anerkannt und verhindern damit die Teilnahme am Besuchsprogramm<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Uwe Haberlandt<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-8\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-8-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><div id=\"pg-232-9\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-9-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-9-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"8\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-232-9-0-0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b38f59;\"><strong>Vergangene Veranstaltungen<\/strong><\/span><\/h2>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-10\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-10-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-10-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"9\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h3 style=\"font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; color: #333333;\"><strong>Besichtigung der Drahtstiftefabrik<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Exklusive F\u00fchrung in der ehemaligen Schlosserei und Maschinenhalle<\/strong><\/p>\n<p>In dem denkmalgesch\u00fctzten Ensemble der ehemaligen Drahtstifte-Fabrik Feldtmann sind die Spuren der fr\u00fcheren Nutzung erhalten geblieben. Mehr noch: der Produktionsprozess vom Draht zum maschinell erzeugten Nagel kann hier durch Vorf\u00fchrung der verbliebenen Maschinen, nachvollzogen werden. Auch die Betriebsschlosserei mit Transmissionsantrieb ist funktionsf\u00e4hig und wird uns ebenfalls in Betrieb gezeigt werden.<\/p>\n<p>Ab 1883 \u00fcber 100 Jahre produzierte die Drahtstifte Fabrik in der heute denkmalgesch\u00fctzten Zei\u00dfstra\u00dfe, die als ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Zeugnis des fr\u00fchen Arbeiterwohnungsbaus gilt. 1985 schlossen die Nachfahren des Firmengr\u00fcnders den nicht mehr rentablen Kleinbetrieb.<\/p>\n<p>Das Stadtteilarchiv bezog die Geb\u00e4ude, sicherte den Erhalt und das Inventar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-11\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-11-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-11-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"10\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Ausflug<\/span><\/p>\n<h3><strong>Billerhuder Insel-Quartier \/ Grasbrook<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Individuelle Hafentour rund um die Billerhuder Insel \u00a0und einem Abstecher in das neue Quartier Grasbrook<\/strong><\/p>\n<p>Auf Grund der erfreulichen hohen Nachfrage und der f\u00fcr uns bedauerlichen Absagen im vergangenen Jahr legen wir in diesem Jahr wieder zu einer exklusiven Hafentour (rund um die Billerhuder Insel) ab. Ganz besonders freuen wir uns \u00fcber Teilnehmer, die 2025 nicht dabei sein konnten.<\/p>\n<p>Wir starten wieder am Anleger Baumwall und besteigen dort das komfortable Fahrgastschiff DIPLOMAT. Die Tour wird rund drei Stunden dauern. Ausgestattet mit Tischen und gepolsterten St\u00fchlen im Innenbereich, offenem Achterdeck und zwei guten WCs an Bord und Schiebedach im Innenraum.<\/p>\n<p>Da das blo\u00dfe Bootsfahren vielleicht etwas zu langweilig ist, vertreibt uns die Autorin und Fremdenf\u00fchrerin Maike Brunk die Zeit mit wahren Geschichten, spannenden Anekdoten und aktuellen Informationen rund um das Fahrgebiet, die vielleicht auch waschechten Hamburger Jungs &amp; Deerns nicht bekannt sein d\u00fcrften. Schlie\u00dflich verbringt Maike Brunk ihr berufliches Leben seit mittlerweile 18 Jahren auf den Schiffen Hamburgs. Pro Jahr kommen so rund 150 Bootstouren zusammen.<\/p>\n<p>Stromaufw\u00e4rts vom Baumwall ausgehend fahren wir in Richtung Tiefstacker Schleuse. Nach der Schleusung erreichen wir das Gebiet um die idyllische Billerhuder Insel. Wir erkunden die Wasserwege der westlichen Bille und des Bille-Beckens mit den idyllischen Kleing\u00e4rten und privaten Bootsanlegern. Auf dem R\u00fcckweg zum Ausgangspunkt werden wir nochmals die Schleuse Tiefstack passieren.\u00a0 Einen Abstecher zum Baakenhafen, dem neuen Stadtteil in der Hafen City, dem zuk\u00fcnftige Standort der Oper, entlang des Kirchenpauerkais bis zum \u201eElbtower\u201c, die Unterquerung der Elbbr\u00fccken, dem Elbpark, Entenwerder und einem Abstecher zur Viermastbark Peking geh\u00f6ren ebenfalls dazu.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-12\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-12-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-12-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"11\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Loki Schmidt Garten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Exklusive F\u00fchrung durch den Loki Schmidt Park, \u00a0Hamburgs gr\u00fcnes Wissenschaftsjuwel<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man auf der Suche nach einem besonderen Naturerlebnis in Hamburg ist, f\u00fchrt kein Weg am\u00a0Loki-Schmidt-Garten, Teil der\u00a0Universit\u00e4t Hamburg,\u00a0vorbei.<\/p>\n<p>Dieser faszinierende\u00a0<strong>Botanische Garten in\u00a0Flottbek<\/strong> verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit \u00f6ffentlicher Bildung und bietet uns eine einzigartige Reise durch die Pflanzenwelt unseres Planeten.\u00a0Gef\u00fchrt werden wir von Mitarbeitern und Studenten der UNI Hamburg.<\/p>\n<p>Die Wurzeln des heutigen Loki-Schmidt-Gartens\u00a0<strong>reichen bis ins Jahr 1821<\/strong> zur\u00fcck, als <strong>Johann Georg Christian Lehmann<\/strong> den ersten Botanischen Garten Hamburgs gr\u00fcndete.<\/p>\n<p>Im Mai ist hier im Park schon viel zu sehen. Klassische Fr\u00fchjahrsbl\u00fcher, die im Boden \u00fcberlebt haben, heimische Fr\u00fchlingspflanzen in naturnahen Beeten, Wildkr\u00e4uter und Stauden. Der Hauptweg f\u00fchrt uns, soweit die Zeit recht, entspannt durch den gesamten Garten und umrahmt dabei ein zentrales Gew\u00e4sser. Entgegen dem Uhrzeigersinn wandernd, entdecken wir nacheinander die Bereiche Nutzpflanzen, Giftpflanzen, W\u00fcsten-, Rosen- und Gesteinsgarten. Weiter n\u00f6rdlich erwarten uns B\u00e4ume und andere Gew\u00e4chse aus S\u00fcd- und Nordamerika, bevor der Weg durch die japanischen und chinesischen G\u00e4rten f\u00fchrt. In s\u00fcdlicher Richtung durchqueren wir die W\u00e4lder Europas, bis der Weg sich <strong>gegen Ende<\/strong> zum <strong>Museum Loki Schmidt Haus<\/strong> und zum Eingang verzweigt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-13\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-13-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-13-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"12\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Das Rauhe Haus<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Was macht die Wichern-Stiftung, die das Rauhe Haus betreibt?<br \/>\nF\u00fchrung \u00fcber das Traditionsgel\u00e4nde und Besichtigung des Alten Rauhen Haus<\/strong><\/p>\n<p>Die Wichern-Stiftung zeigt Ihnen gern, wer sie ist und was sie anbietet.<br \/>\nDaf\u00fcr bietet sie F\u00fchrungen auf dem Gel\u00e4nde an. Es wird ihnen erz\u00e4hlt, wie sie arbeiten und wie 1833 alles angefangen hat.<br \/>\nDer Name Rauhes Haus ist die Abwandlung aus \u201eRuges Haus\u201c, benannt nach dem fr\u00fcheren Bewohner des Hauses.<\/p>\n<p>Ende Oktober 1833 zog der Theologen Johann Hinrich Wichern mit seiner Mutter in das mit Stroh gedeckte Geb\u00e4ude, in welches er sofort 14 verwaiste Jungen aufnahm.<\/p>\n<p>Beim \u201eRauhen Haus\u201c handelt es sich um eine von Wichern im September 1833, ins Leben gerufene Stiftung, die zun\u00e4chst der Betreuung verwahrloster und verwaister Kinder aus den Armutsvierteln Hamburgs dienen sollte. Heute umfasst ihr Angebot z.B.Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie, Pflege, Wichern-Schule und vieles mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-14\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-14-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-14-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"13\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Besichtigung Obstbauversuchsanstalt<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Einblick in Forschung, Feldstudien sowie Schulungen im Bereich Obstanbau von Kern - und Steinobstsorten sowie der Beerenstr\u00e4ucher in Nord-Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>Das ESTEBURG Obstbauzentrum Jork ist das Kompetenzzentrum f\u00fcr den Obstbau in Norddeutschland. Im Rahmen der norddeutschen Kooperation koordiniert es das g\u00e4rtnerische Versuchswesen und die Gartenbauberatung f\u00fcr ca. 1.400 Obstbaubetriebe in den L\u00e4ndern Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. (Internet-Quelle Esteburg Obstbauzentrum)<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Obstbaus an der Niederelbe, die aktuellen Forschungsaufgaben des Erwerbsobstbaus und beleuchtet die Herausforderungen der Produktion heimischer Fr\u00fcchte.<\/p>\n<p>Dazu besuchen wir das gr\u00f6\u00dfte zusammenh\u00e4ngende Obstanbaugebiet Nordeuropas, das Alte Land gleich hinter der Grenze von Hamburg.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-15\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-15-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-15-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"14\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Der Hafen hilft<\/strong><\/h4>\n<p>Manchmal begegnet man Organisationen,\u00a0von denen man schon geh\u00f6rt hat \u2013 ohne sie wirklich zu kennen.<\/p>\n<p>So ging es auch mir, bis ich vor Kurzem die Gelegenheit hatte, den Verein\u00a0<strong>\u201eDER HAFEN HILFT! e.V.\u201c\u00a0<\/strong>zu besuchen. Und so entstand die Idee, diesen Termin f\u00fcr unsere Mitglieder zu organisieren.<\/p>\n<p>\"Der Hafen hilft! e.V.\u201c vermittelt mit gro\u00dfem Engagement und viel Herzblut Sachspenden an Menschen in Not und initiiert unterschiedlichste soziale Projekte \u2013 und all das gemeinn\u00fctzig.\u00a0Mir geht es bei dieser Veranstaltung ausdr\u00fccklich nicht darum, zu bewerten oder Erwartungen\u00a0zu formulieren, sondern darum kennenzulernen, zuzuh\u00f6ren und Einblicke zu gewinnen.\u00a0Es ist eine Gelegenheit, den Blick f\u00fcr das Ehrenamt zu \u00f6ffnen, Fragen zu stellen und\u00a0miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen - ganz ohne Verpflichtungen, aber mit Kaffee, Tee und Kuchen.<\/p>\n<p>Den Rundgang durch die rund 5.000m\u00b2 gro\u00dfen Hallen begleitet die 1. Vorsitzende und\u00a0Bundesverdienstkreuz-Tr\u00e4gerin Anja van Eijsten.\u00a0Diese Ehrung steht stellvertretend f\u00fcr eine Arbeit, die nur durch das Zusammenspiel\u00a0von hauptamtlicher Struktur und rund 180 Ehrenamtlichen m\u00f6glich ist.\u00a0Darunter auch Menschen mit beruflichen Bez\u00fcgen zu Hamburger Energieunternehmen.<\/p>\n<p>Das Spendenlager befindet sich im Zentrum f\u00fcr Soziallogistik, einer\u00a0gemeinschaftlich genutzten Gewerbefl\u00e4che, von der der Verein derzeit rund 2.300 m\u00b2 nutzt.<\/p>\n<p>Seit 2009 verbindet \u201eDER HAFEN HILFT! e. V.\u201c praktische Hilfe mit Ressourcenschonung.\u00a0Menschen in materiellen Notlagen werden bedarfsgerecht mit gut erhaltenen\u00a0Sachspenden versorgt \u2013 Dinge, die andernfalls h\u00e4ufig entsorgt w\u00fcrden.\u00a0Vermittelt werden Sachspenden kostenfrei aus Wirtschaft, Hotellerie, Verwaltung, Schifffahrt\u00a0und Privathaushalten \u2013 passgenau an soziale Einrichtungen und deren Klienten.\u00a0Allein 2025 konnten mehr als 316.000 Artikel (wie M\u00f6bel, Hausrat, Elektroger\u00e4te)\u00a0weitergegeben werden.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr das langfristige Engagement ist die Unterst\u00fctzung der Menschen im\u00a0Ahrtal nach der Flut-Katastrophe von 2021. Dieses Engagement wird bis heute fortgesetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Hamburger ist \u201eDER HAFEN HILFT! e.V.\u201c inzwischen zu einer unverzichtbaren\u00a0Anlaufstelle geworden \u2013 zu einem Ort, an dem Nachhaltigkeit sozial wird.\u00a0Begleiten Sie mich gerne bei diesem Besuch und melden Sie sich an.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-16\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-16-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-16-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"15\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Historische Tasteninstrumente -<\/strong><strong> Eine musikalische Zeitreise vom Cembalo zum Konzertfl\u00fcgel<\/strong><\/p>\n<p>Eine spannende musikalische Zeitreise erwartet uns.<\/p>\n<p>Das Cembalo entstand im 15. Jahrhundert in Italien.\u00a0Es war der Star der Alten Musik mit seiner klanglichen Besonderheiten.\u00a0Spinett, Virginal und Clavichord kamen sp\u00e4ter dazu. Das Hammerklavier wurde Anfang des 18. Jahrhundert gebaut und danach die\u00a0modernen Klaviere und mit ihrem gro\u00dfen Dynamikbereich.\u00a0Hier unterscheidet man zwischen Piano und Fl\u00fcgel.<\/p>\n<p>Die Entwicklungsgeschichte der Tasteninstrumente und deren unterschiedlichen\u00a0Bauweisen werden uns n\u00e4hergebracht. Die unterschiedlichen Klangcharakteristiken\u00a0und Bandbreiten der Instrumente werden wir zu h\u00f6ren bekommen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-17\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-17-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-17-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"16\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Desy<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Reise in die Welt der kleinsten Teilchen<\/strong><\/p>\n<p>DESY l\u00e4dt Sie ein zu einer Reise in die Welt der kleinsten Teilchen und zeigt Ihnen die Dinge mal in einem ganz anderen Licht. Sie werden auf eine Zeitreise ins Universum mitgenommen und riskieren einen R\u00f6ntgenblick in die Technik von morgen.<\/p>\n<p>DESY z\u00e4hlt zu den weltweit f\u00fchrenden Beschleunigerzentren. Mit den DESY-Gro\u00dfger\u00e4ten erkunden Forschende den Mikrokosmos in seiner ganzen Vielfalt \u2013 vom Wechselspiel kleinster Elementarteilchen \u00fcber das Verhalten neuartiger Nanowerkstoffe bis hin zu jenen lebenswichtigen Prozessen, die zwischen Biomolek\u00fclen ablaufen. (Quelle: DESY)<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-18\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-18-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-18-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"17\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Steinway<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Besichtigung der Steinway Produktion<\/strong><\/p>\n<p>Steinway &amp; Sons (oft Steinway genannt) ist ein deutsch-US-amerikanischer Hersteller von Fl\u00fcgeln und Klavieren. Das Unternehmen wurde von Heinrich Engelhard Steinweg (Henry E. Steinway) und seinen S\u00f6hnen 1853 in New York City (Manhattan) gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Fl\u00fcgel und Klaviere der Marke Steinway &amp; Sons werden in Hamburg und New York (Queens) gefertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-19\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-19-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-19-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"18\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Feuerwehr<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Besichtigung der Umwelt und Technikzentrale der Hamburger Feuerwehr<\/strong><strong>i<\/strong><\/p>\n<p>Diese Zentrale wurde im Januar 1986 er\u00f6ffnet und ist Teil der Berufsfeuerwehr Hamburg. Sie untersteht der Leitstelle Hamburg. Die <strong>durchschnittliche Einsatzzahl <\/strong>liegt bei ca. 400 Eins\u00e4tzen oft mit hoher Spezialisierung. Das Einsatzgebiet umfasst Hamburg sowie das weitere Umland (ca. 200 km Radius). Aufgaben und Einsatzschwerpunkte sind <strong>Gefahrenguteins\u00e4tze, Umweltschutz, <\/strong>biologische Gefahren. \u00d6lsch\u00e4denbek\u00e4mpfung (u.a. im Hamburger Hafen), <strong>technische Hilfeleistung und Logistik<\/strong> f\u00fcr 17 Berufs- und 87 Freiwilligen Feuerwachen in ganz Hamburg. <strong>Sonderfunktion: <\/strong>Strahlenschutz, Ausbildung Fortbildung und Ger\u00e4tewartung.<\/p>\n<p>93 Mitarbeitende sind im Schichtdienst rund um die Uhr mit den daf\u00fcr erforderlichen Spezialfahrzeugen f\u00fcr uns da.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-20\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-20-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-20-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"19\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Vortrag<\/span><\/p>\n<h4><strong>Einbruchsschutz Polizei<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Einbruchschutz und Sicher Wohnen \u2013 Tipps von der Polizei<\/strong><\/p>\n<p>Ein Einbruch in den eigenen vier W\u00e4nde ist f\u00fcr viele Menschen ein schockierendes Erlebnis. Die Verletzung der Privatsph\u00e4re, das verlorengegangene Sicherheitsgef\u00fchl oder auch tiefgreifende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten k\u00f6nnen, sind f\u00fcr viele Betroffene oft schwerwiegender als der rein materielle Schaden.<\/p>\n<p>Sie denken bei mir ist nichts zu holen? Einbrecher denken da ein wenig anders. Einbrecher kommen nicht unbedingt in der Nacht. Irrtum, Einbrecher kommen \u00fcberwiegend tags\u00fcber. In diesem von der Kriminalpolizei angebotenen Vortrag, der selbstverst\u00e4ndlich durch die Fragen von uns erst mit Leben erf\u00fcllt wird, erfahren wir sehr viel um unsere pers\u00f6nliche Sicherheit in unseren vier W\u00e4nden. In einem extra errichteten Ausstellungsraum werden uns alle Dinge, die zur Absicherung einer Wohnung oder eines Hauses sinnvoll sind, vorgestellt und erkl\u00e4rt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-21\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-21-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-21-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"20\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Lesung \/ Erz\u00e4hlung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Ein M\u00e4rchen f\u00fcr Erwachsene<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Mystisch. Magisch. M\u00e4rchenhaft. - <\/strong><strong>\u00a0Exklusiv f\u00fcr unsere Mitglieder und G\u00e4ste zur Vorweihnachtszeit<\/strong><\/p>\n<p>Zugegeben, gem\u00fctlich ist etwas anderes. Der Kamin fehlt.<br \/>\nDoch wer etwas Einzigartiges und Au\u00dfergew\u00f6hnliches sucht, ist hier goldrichtig.\u00a0Denn wer kann schon behaupten, dass ihr oder ihm je im Zombeck-Turm M\u00e4rchen erz\u00e4hlt\u00a0wurden. In diesem besonderen Ambiente entwickelt sich ein ganz eigener Zauber.<\/p>\n<p>Neben einer kurzen F\u00fchrung durch den historischen Rundbunker werden wir - bei Zimtkaffee\u00a0und Spekulatius - inmitten eines St\u00fccks zeitgen\u00f6ssischer Geschichte in andere Welten entf\u00fchrt.\u00a0Durchaus auch in Unterwelten.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt werden die Geschichten von Alexandra Kampmeier. Die professionelle Erz\u00e4hlerin und\u00a0Geschichtensammlerin liebt es, scheinbar Vergessenem neues Leben einzuhauchen und\u00a0Bilder im Kopf entstehen zu lassen- ganz ohne Leinwand. Mit feinem Gesp\u00fcr f\u00fcr Atmosph\u00e4re,\u00a0Sprachwitz und Zwischent\u00f6ne nimmt sie ihre Zuh\u00f6renden mit auf die Reise durch Fantasie und\u00a0Wirklichkeit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-22\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-22-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-22-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"21\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Vortrag<\/span><\/p>\n<h4><strong>Wasserwirtschaft in der Lausitz<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Wasser wird ein knappes Gut, auch bei uns in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Und was hat das jetzt mit uns zu tun?<br \/>\nDer Vattenfall-Konzern hat jahrzehntelang in der Lausitz in riesigem Umfang Braunkohle gef\u00f6rdert,\u00a0genutzt und damit auch gutes Geld verdient.\u00a0Damit verbunden waren umfangreiche Eingriffe in den nat\u00fcrlichen Wasserhaushalt,\u00a0die f\u00fcr eine gro\u00dfe Region und viele Gemeinden tiefgreifende Auswirkungen hatten und haben.<\/p>\n<p>Mit dem Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle werden diese Aufw\u00e4nde nicht etwa geringer.\u00a0Das Gegenteil ist der Fall. Im Grunde wird schon seit einem Jahrhundert f\u00fcr\u00a0den Ausstieg geforscht, geplant, Geld zur\u00fcckgelegt und es werden weitgreifende Projekte umgesetzt.<\/p>\n<p>Mit dem Vortrag von Herrn Ingolf Arnold, langj\u00e4hriger Leiter der Wasserwirtschaft beim\u00a0Bergbauunternehmen und heute 1. Vorsitzender des Wasser-Cluster-Lausitz e.V., werden wir einen faszinierenden und kurzweiligen Blick in eine uns verborgene Welt werfen.<\/p>\n<p>Entgegen der derzeitigen allgemeinen Stimmung in unserem Land ist dies auch\u00a0ein gutes Beispiel f\u00fcr das, was ohne Ger\u00e4usch und Publizit\u00e4t vorbildlich l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Ausz\u00fcge aus dem konkreten Inhalt:<br \/>\nDer Braunkohlenbergbau im Osten Deutschlands geht, und damit endet auch die St\u00fctzung des Flusses\u00a0Spree mit Bergbauwasser. Wird die Spree langfristig zum Rinnsal werden und Spreewald und Berlin\u00a0werden unterversorgt sein? Gegensteuernde Konzepte gibt es. Ein wirksamer Hebel dabei die\u00a0\u00dcberleitung von Elbewasser zur Spree in abflussreichen Zeiten. Ist damit ein Wasserstreit\u00a0zwischen den Ballungszentren an der Elbe und dem Spreegebiet mitsamt der Hauptstadtmetropole\u00a0Berlin vorprogrammiert? Die Fachebene sieht dies eher gelassen,\u00a0andere tragen das Thema emotional vor sich her. Was ist wirklich dran?<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-23\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-23-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-23-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"22\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Zusatzstoffe in Lebensmitteln<\/strong><\/h4>\n<p><strong>F\u00fchrung zum Thema Zusatzstoffe in Lebensmitteln,\u00a0<\/strong><strong>deren Einsatz sowie die Nebenwirkungen und eventuelle Risiken f\u00fcr den Menschen.<\/strong><\/p>\n<p>Zur Herstellung von Lebensmitteln werden Tausende von Zus\u00e4tzen beigemischt. Im Deutschen Zusatzstoffmuseum in Hamburg erfahren Sie vieles \u00fcber die Funktion, Herstellung sowie Risiken und Nebenwirkungen von Zusatzstoffen. Lernen Sie anhand allt\u00e4glicher Produkte die Welt von Emulgatoren und Stabilisatoren, von Farb- und Konservierungsstoffen, von Aromen, Backmitteln und Geschmacksverst\u00e4rkern kennen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-24\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-24-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-24-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"23\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Heizkraftwerk Tiefstack<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Fernw\u00e4rmeversorgung von Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Helm auf, Sicherheitsschuhe an, los geht\u2019s ins Innere unserer Anlagen.<\/p>\n<p>An unserem Standort Tiefstack gibt es die M\u00f6glichkeit das Heizkraftwerk und die Gas- und Dampfturbinenanlage zu besichtigen. Das Heizkraftwerk Tiefstack deckt einen Gro\u00dfteil des Hamburger Fernw\u00e4rmebedarfs. Bereits 1917 hatten die Hamburgischen Electricit\u00e4ts-Werke hier ihr erstes Gro\u00dfkraftwerk in Betrieb genommen. Die heutige Anlage stammt aus dem Jahr 1993. Die Gas- und Dampfturbinenanlage in Tiefstack wurde im Jahr 2009 in Betrieb genommen. Die beiden Heizkessel f\u00fcr die Spitzenlast werden mit Erdgas befeuert und dienen der Absicherung der W\u00e4rmeversorgung in Zeiten, in denen besonders viel W\u00e4rme ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-25\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-25-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-25-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"24\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Kunst und Architektur auf dem NDR-Rundfunkgel\u00e4nde<\/strong><\/h4>\n<p>Das Areal zwischen Mittelweg und Rothenbaumchaussee hat erstmals eine historische Aufarbeitung erfahren. Der Rundgang skizziert eine Spurensuche nach Kunst-, Architektur- und Stadtgeschichte.<\/p>\n<p>Historische Villen des 19. Jahrhunderts, der ehemalige Israelitische Tempel und das Funkhaus mit seinem hohen Turm aus den 1930er Jahren, Glasbauten der fr\u00fchen 2000er und Bronzeplastiken des 20. Jahrhunderts \u2013 all das und noch vieles mehr vereint das Gel\u00e4nde des NDR in Hamburg-Harvestehude.<\/p>\n<p>Der Ort wird zum Speicher bewegter Geschichten und gleichzeitig zu einem Spiegel der Zeit. Die K\u00fcnstler, Skulpturen und Objekte sind eng an den Rundfunk gebunden. Ihre Spuren f\u00fchren weit nach Hamburg hinein und lassen sich in den norddeutschen, nationalen und internationalen Raum verfolgen. Der virtuelle Rundgang und F\u00fchrungen vor Ort spannen den Bogen vom 19. Jahrhundert in die Gegenwart und er\u00f6ffnen einen neuen Blick auf das Rundfunkgel\u00e4nde am Rothenbaum.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-26\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-26-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-26-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"25\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Wasserforum<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Trinkwasserherstellung, Verteilung und Qualit\u00e4ts\u00fcberwachung\u00a0 - <\/strong><strong>fr\u00fcher und heute -<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>F\u00fchrung durch die Ausstellung der Hamburger Wasserwerke auf dem Betriebsgel\u00e4nde in Rothenburgsort<\/p>\n<ul>\n<li>historische Wasserversorgung<\/li>\n<li>moderne Wasserversorgung<\/li>\n<li>Abwasserentsorgung und -aufbereitung<\/li>\n<li>Rahmenbedingungen der Wassergewinnung<\/li>\n<li>Umweltthemen im Kontext Wasser\/Gew\u00e4sser<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-27\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-27-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-27-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"26\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Umspannwerk Harburg der Hamburger Energiewerke GmbH<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hamburger Stromversorgung am Beispiel eines 110-kV-Umspannwerkes<\/strong><\/p>\n<p>Der Hochspannungsbetrieb der Hamburger Energienetze GmbH erm\u00f6glicht uns das Umspannwerk Harburg zu besichtigen.<\/p>\n<p>Im Umspannwerk sehen wir alle Komponenten die erforderlich sind den Stadtteil Harburg mit elektrischer Energie zu versorgen. \u00a0Im Hause k\u00f6nnen wir alte Anlagen und Anlagen der neuesten Generation in Augenschein nehmen.<\/p>\n<p>Die Kollegen des Hochspannungs-Betriebes geben uns einen Einblick bez\u00fcglich der Energieversorgung der FHH, die Historie des Standortes und seine Entwicklung und geben einen Ausblick \u00fcber den zuk\u00fcnftigen Netzausbau.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-28\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-28-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-28-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"27\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Ausflug<\/span><\/p>\n<h4><strong>Barkassenfahrt\u00a0 zum\u00a0 Grasbrook<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Schiffstour in das neue Quartier Grasbrook\/Moldau- und Saalehafen,\u00a0<\/strong><strong>sowie Baakenhafen und andere besondere Orte im neuen Bereich der Hafen City<\/strong><\/p>\n<p>In unserem Jubil\u00e4umsjahr und zum Ende der Outdoor-Veranstaltungen steht mal wieder\u00a0eine exklusive Veranstaltung f\u00fcr Sie\/Euch auf dem Programm.<br \/>\nIm Oktober geht es f\u00fcr uns in den Hamburger Hafen. Um genau zu sein:\u00a0Es geht auf die Hamburger Elbinsel Tour. Gemeinsam mit der Moderatorin und\u00a0Fremdenf\u00fchrerin Maike Brunk schippern wir vom Baumwall ausgehend in die\u00a0\u00f6stliche Hafen City in das neue Quartier Grasbrook, den ehemaligen Tschechen-Hafen,\u00a0den Moldau-Saale-Hafen und dem Hansa-Hafen bis zum m\u00f6glichen neuen\u00a0Standort der Oper im Baaken-Hafen. Sollte die Tide uns keinen Streich spielen,\u00a0kommen wir auch noch bis zum Amerigo-Vespucci Platz und zum Reiherstieg.<\/p>\n<p>Da das blo\u00dfe Bootsfahren vielleicht etwas zu langweilig ist, vertreibt uns Frau Brunk die Zeit\u00a0mit wahren Geschichten, spannenden Anekdoten, sowie Details zur weiteren Entwicklung\u00a0der \u00f6stlichen Hafen City durch die Hafen City Hamburg GmbH,\u00a0die vielleicht auch waschechten Hamburger Jungs &amp; Deerns nicht bekannt sein d\u00fcrften.\u00a0Schlie\u00dflich verbringt Frau Brunk ihr berufliches Leben seit mittlerweile 18 Jahren auf den\u00a0Schiffen Hamburgs. Pro Jahr kommen so rund 150 Bootstouren zusammen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-29\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-29-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-29-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"28\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Heizkraftwerk-Wedel<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Besichtigung des Heizkraftwerks Wedel und der Power to-Heat Anlage<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00fchrung wird mit einer Pr\u00e4sentation \u00fcber das Unternehmen, das Kraftwerk und die\u00a0geplanten Projekte beginnen und dann werden wir gemeinsam mit dem Kraftwerksleiter\u00a0eine Tour durch das Kraftwerk unternehmen.<\/p>\n<p>Das Kraftwerk Wedel wurde in den Jahren 1961\u20131965 von der d<span style=\"color: #000000;\">amaligen\u00a0<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburgische_Electricit%C3%A4ts-Werke\">Hamburgische <\/a>Electricit\u00e4ts-Werke AG (HE<\/span>W) erbaut. Gleichzeitig wurde das auf\u00a0gleichem Gel\u00e4nde befindlic<span style=\"color: #000000;\">he\u00a0Kraftwerk Schulau au\u00dfer Betr<\/span>ieb genommen.\u00a0Die Geb\u00e4udeplanung erfolgte durch die Architekten<span style=\"color: #000000;\"> <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bernhard_Hermkes\">Bernhard <\/a>Hermkes und Gerhart Becker.<\/span><\/p>\n<p>Anfangs bestand die technische Anlage aus vier Bl\u00f6cken mit einer Leistung von zusammen 600 MW.\u00a0Bis 1987 trug das Kraftwerk ausschlie\u00dflich zur Stromversorgung Hamburgs bei.<\/p>\n<p>Um das Kraftwerk auch f\u00fcr die W\u00e4rmeerzeugung einsetzen zu k\u00f6nnen, wurden 1988\/89 zwei Bl\u00f6cke\u00a0f\u00fcr Kraft-W\u00e4rme-Kopplung umgebaut. Zeitgleich wurde eine Rauchgasentschwefelungs- und\u00a0Entstickungsanlage errichtet. Von 1990 bis 1993 wurde das Heizkraftwerk in einer General\u00fcberholung\u00a0auf den neuesten Stand der damaligen erforderlichen Technik gebracht, um die Betriebsdauer dadurch\u00a0um 25 bis 30 Jahre zu verl\u00e4ngern. Eine erneute Ert\u00fcchtigung erfolgte im Jahr 2016.<\/p>\n<p>Heute versorgt das Kraftwerk weite Teile des Hamburger Westens mit W\u00e4rme.\u00a0Bis 2026 wird das Heizkraftwerk Wedel durch die Inbetriebnahme des Energieparks Hafen ersetzt.\u00a0Am Standort Wedel haben die Hamburger Energiewerke eine neue Power to-Heat Anlage errichtet.\u00a0Diese soll k\u00fcnftig immer dann zum Einsatz kommen, wenn in Norddeutschland mehr Windstrom\u00a0erzeugt wird, als \u00fcber die Stromleitungen abtransportiert werden kann. Pro Jahr k\u00f6nnen so bis zu\u00a0100.000 Tonnen CO2 eingespart werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-30\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-30-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-30-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"29\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Holborn Raffinerie<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Wie produziert man Diesel &amp; Co.? <\/strong><strong>Welche anderen Stoffe werden noch aus Roh\u00f6l hergestellt ?<\/strong><\/p>\n<p>Und was alles braucht es, um eine Raffinerie sicher zu betreiben? Das und noch viel mehr zeigen wir Ihnen gerne bei einer Raffinerie-F\u00fchrung.\u00a0Bei einer F\u00fchrung lernen Sie die verschiedenen Prozesse und Arbeitsschritte der\u00a0Roh\u00f6lverarbeitung kennen.\u00a0Nach\u00a0einem theoretischen \u00dcberblick geht es raus in die Anlagen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg durch das Gel\u00e4nde gibt es viel zu entdecken und noch mehr zu lernen.\u00a0Sie gehen entlang der Rohrbr\u00fccken, passieren eindrucksvolle Kolonnen, Schornsteine\u00a0und \u00d6fen, erfahren mehr \u00fcber die zahlreichen Sicherheitseinrichtungen und sehen vor allem\u00a0jede Menge Leitungen. Unsere Raffinerie ist ein komplexes und beeindruckendes Gebilde!<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-31\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-31-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-31-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"30\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Sternwarte Bergedorf<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Sonder-Gruppenf\u00fchrung an der Sternwarte- Bergedorf<\/strong><\/p>\n<p>Die Sternwarte ist eine von der\u00a0 Hamburger Universit\u00e4t betriebene Forschungs-Sternwarte, seit 1909 auf dem Gojenberg angesiedelt. Dort wird seit 1912 astronomische Grundlagenforschung betrieben, \u00f6ffentliche F\u00fchrungen\u00a0angeboten und Beobachtungen\u00a0 an den Teleskopkuppeln\u00a0 gemacht.<br \/>\nAusf\u00fchrend ist der F\u00f6rderverein\u00a0 Hamburger Sternwarte e.V.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrungen beinhalten einen ausf\u00fchrlichen Rundgang\u00a0 \u00fcber das Sternwarten Gel\u00e4nde, eine Besichtigung der historischen Teleskop-Kuppeln\u00a0sowie des Hauptgeb\u00e4udes mit der Bibliothek.\u00a0Dabei wird Interessantes zur Historie der Sternwarte, zu allgemeinen astronomischen Fragen\u00a0sowie zur aktuellen Forschung vermittelt. \u00a0Die Beantwortung von Fragen ist m\u00f6glich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-32\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-32-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-32-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"31\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Vattenfall in der HafenCity <\/strong><\/h4>\n<p>Besichtigung mit F\u00fchrung durch das neue B\u00fcrogeb\u00e4ude von Vattenfall in der HafenCity.<\/p>\n<p>Vattenfall ist im Sommer 2024 mit rund 1.200 Mitarbeitern in das Elbbr\u00fcckenquartier in der HafenCity (genannt Elb Side Hamburg, ESH) gezogen.<\/p>\n<p>Um das neue Arbeitsumfeld und die neuen Arbeitsweisen unserer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, bieten wir Besichtigungen des neuen Geb\u00e4udes an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-33\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-33-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-33-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"32\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Riepenburger M\u00fchle<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Der M\u00fchlenbetrieb<\/strong><\/p>\n<p>Wir werden durch die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte erhaltene Kornm\u00fchle Hamburgs,\u00a0die Riepenburger M\u00fchle, in den Vierlanden gef\u00fchrt. Die erste M\u00fchle wurde\u00a0schon 1318 erw\u00e4hnt und geh\u00f6rte zu einem befestigten Schloss am Elbdeich.\u00a0Die heutige M\u00fchle ist als Galerieholl\u00e4nder-Windm\u00fchle 1828 errichtet worden.\u00a0Von dem umlaufenden Balkon oder Galerie konnte die Fl\u00fcgel, der Steert und die\u00a0Bremse bedient werden. Sie ist mit vier Mahlg\u00e4ngen ausgestattet.\u00a09 verschiedene Mahlgrade von Mehlen werden hergestellt und auch verkauft.<\/p>\n<p>Wir erleben eine vollfunktionst\u00fcchtige M\u00fchle.\u00a0Der M\u00fcller wird uns sie uns erkl\u00e4ren und auch in Betrieb zeigen.\u00a0Restaurierte M\u00fcllereimaschinen kommen hier wieder zum Einsatz.<\/p>\n<p>Heute wird die M\u00fchle vom Verein \u201eRiepenburger M\u00fchle e.V.\u201c ehrenamtlich betrieben.\u00a0Mit dem Betrieb der M\u00fchle wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt\u00a0des traditionellen M\u00fcllerhandwerks geleistet.<\/p>\n<p>Weitere Information unter:\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.riepenburger-muehle.com\/\">https:\/\/www.riepenburger-muehle.com\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-34\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-34-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-34-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"33\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>European X-FEL in Schenefeld<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Mit Lichtgeschwindigkeit \u00fcber die Landesgrenze\u00a0<\/strong><strong>oder mit R\u00f6ntgenlicht Grundlagenforschung betreiben.<\/strong><\/p>\n<p>Uns wird die Funktion und die Anlage des R\u00f6ntgenlasers erkl\u00e4rt,\u00a0die der molekularen Grundlagenforschung dient.<\/p>\n<p>Der European XFEL ist 3,4 Kilometer lang. Etwa bei Kilometer 2,9 \u00fcberschreiten\u00a0die Rontgenlaserblitze des European XFEL aus Hamburg kommend mit Lichtgeschwindigkeit\u00a0die Landesgrenze nach Schleswig-Holstein, um winzige Sekundenbruchteile sp\u00e4ter\u00a0die unterirdischen Experimentierstationen in Schenefeld zu erreichen,\u00a0wo mit ihrer Hilfe Forscher aus aller Welt ihre Proben und Experimente untersuchen.<\/p>\n<p>Der European XFEL kann bis zu 27.000 Lichtblitze pro Sekunde liefern.\u00a0Und seine Lichtblitze haben eine milliardenfach h\u00f6here Leuchtst\u00e4rke als Synchrotron\u00a0R\u00f6ntgenstrahlungsquellen herk\u00f6mmlicher Art.\u00a0Das macht die Forschungseinrichtung zu einem gigantischen, weltweit einmaligen Mikroskop\u00a0f\u00fcr Aufnahmen und Filme im Nanokosmos, das neue Forschungsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-35\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-35-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-35-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"34\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Gef\u00e4ngnismuseum Glasmoor<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Justizvollzug in Vergangenheit und Gegenwart.\u00a0<\/strong><strong>Ein Rundgang durch die Geschichte des Hamburger Vollzuges<\/strong><\/p>\n<p>Das einzigartige Gef\u00e4ngnismuseum des Justizvollzuges befindet sich im denkmalgesch\u00fctzten\u00a0ehemaligen Beamtenhaus der Justizvollzugsanstalt Glasmoor. Auf einer Fl\u00e4che von 180m\u00b2\u00a0sp\u00fcren Sie f\u00f6rmlich die Geschichte des Justizvollzuges. Das Museum zeigt das Leben hinter\u00a0Gittern. Erfahren Sie die Geschichte hautnah. Sie sehen unter anderem Ausstellungsst\u00fccke\u00a0sowie Kuriosit\u00e4ten zum Thema Drogen und Sicherheit. Von den Gefangenen selbst\u00a0hergestellte Gegenst\u00e4nde wie Haschpfeifen, T\u00e4towierger\u00e4te und Waffen aus\u00a0Alltagsgegenst\u00e4nden werden gezeigt. Ebenso eine Sammlung der unterschiedlichsten\u00a0Hand- und Fu\u00dffesseln. Das Gef\u00e4ngnismuseum ist ein Ort zum Nachdenken und macht\u00a0Justizvollzug anschaulich, verst\u00e4ndlich und vor allem sp\u00fcrbar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-36\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-36-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-36-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"35\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Kl\u00e4rwerk K\u00f6hlbrandh\u00f6ft von Hamburg Wasser<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Abwasserreinigung in Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Wohin verschwindet eigentlich das Hamburger Abwasser? Wo und wie wird es gereinigt und was passiert danach?<br \/>\nEin Besuch auf dem\u00a0Kl\u00e4rwerk Hamburg kann Ihnen diese Fragen beantworten \u2013 und noch mehr!<\/p>\n<p>Bei einer F\u00fchrung werden Ihnen praxisnah die verschiedenen Reinigungsstufen des Kl\u00e4rwerks gezeigt und erkl\u00e4rt. Die F\u00fchrung startet an einem von zwei Zul\u00e4ufen,\u00a0an denen das gesammelte Abwasser Hamburgs im Kl\u00e4rwerk zusammenflie\u00dft.<\/p>\n<p>Danach besuchen Sie das Rechengeb\u00e4ude \u2013 eine Art gro\u00dfe Harke, die feste Fremdk\u00f6rper aus dem Abwasser fischt. Dort werden Sie sich die Frage stellen: Was passiert denn mit dem ganzen Klopapier und den Fundsachen, die mit dem Abwasser im Kl\u00e4rwerk ankommen? Und welche Aufgabe haben die gro\u00dfen silbernen \"Eier\", die Fault\u00fcrme? Vieles gibt es zu Entdecken und noch mehr zu lernen auf Ihrem Weg \u00fcber das Kl\u00e4rwerksgel\u00e4nde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-37\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-37-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-37-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"36\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Gr\u00fcner Bunker\u00a0\u00a0 \u00a0St. Pauli<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Meterdicker Beton. Im 2.Weltkrieg errichtet.\u00a0<\/strong><strong>Zum Medienbunker umgenutzt und doch als st\u00f6rend im Stadtbild empfunden<\/strong><\/p>\n<p>Das Heiligengeistfeld hat seinen Namen vom \u201eHospital zum Heiligen Geist\u201c, einem Klosterkrankenhaus\u00a0in Hamburg. Hier wo Menschen von Ihren Krankheiten geheilt wurden, entstand zur Zeit des 2.Weltkriegs\u00a0ein Megabauwerk, der Hochbunker. Durch Zwangsarbeiter errichtet, war er Schutzraum f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung\u00a0und in propagandistischer Hinsicht als nahezu unzerst\u00f6rbare Festung ausgelegt.<\/p>\n<p>Von den vier erbauten T\u00fcrmen sind die beiden Gefechtst\u00fcrme erhalten.\u00a0Neben einem Dachgarten, welcher 4700 Pflanzen beherbergt, zogen in die neuen Stockwerke ein Hotel\u00a0sowie ein gro\u00dfes Gastro- und Kulturangebot ein. Ein Bergpfad f\u00fchrt \u00fcber 335 Stufen und Rampen in den Garten,\u00a0von dem aus man einen Rundblick auf die Hamburger Innenstadt genie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Mit\u201c Frau Latussek von \u201evergangen und vergessen\u201c werden wir auf eine besondere Tour geschickt.\u00a0Wir sehen nicht nur das \u00f6ffentliche, sondern erfahren spannende Hintergr\u00fcnde \u00fcber die 8 Flakt\u00fcrme und\u00a0der Bedeutung f\u00fcr die Hamburger im 2. Weltkrieg.<\/p>\n<p>Auf dem 1-st\u00fcndigen Einf\u00fchrungsvortrag, welchen wir im Inneren des Flakturms h\u00f6ren werden erfahren wir, warum Hamburg als Luftschutzort I. Ordnung eingestuft wurde und wie sich dies auf das Stadtbild ausgewirkt hat.\u00a0Die Folgen des kalten Krieges und die aktuelle politische Situation und Fragen zum heutigen Schutz werden angesprochen.<\/p>\n<p>Auf dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Tour werden wir uns auch mit der Bepflanzung vor Ort auseinander-setzen.\u00a0Feld-Ahorn, Winterglockenapfel, Strauch-Waldkiefer, Prager Schneeball und Lorbeer-Kirsche\u00a0sind nur eine kleine Auflistung der Bepflanzungen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-38\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-38-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-38-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"37\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Airbus\u00a0 Finkenwerder\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Werkstour\/Werksf\u00fchrung auf dem Standort Hamburg<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadt Hamburg, der Firmensitz von Airbus Commercial in Deutschland und gr\u00f6\u00dfter deutscher Airbus Standort,\u00a0spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Fertigung aller Airbus-Flugzeuge.\u00a0Damit ist Hamburg weltweit der drittgr\u00f6\u00dfte Standort der zivilen Luftfahrt.\u00a0Hier sind die Mitarbeiter f\u00fcr die Strukturmontage, die Ausr\u00fcstung der Rumpfsektionen, die Endmontage\u00a0sowie f\u00fcr das gesamte Programm-Management der A320 Familie zust\u00e4ndig. Ab 2023 auch der neue A321XLR.<\/p>\n<p>Wir erleben die Montagelinie f\u00fcr die Rumpfstrukturen, in der die Seitenschalen zusammengef\u00fcgt werden.\u00a0Aus Hamburg werden Gro\u00dfbauteile f\u00fcr die Airbus-Endlinien des A320 au\u00dferhalb Europas verschifft.<\/p>\n<p>Am Standort Finkenwerder befinden sich auch die Trainingseinrichtungen f\u00fcr die Flugzeugwartung,\u00a0wo jedes Jahr hunderte von Airline-Mitarbeiter in Serviceleistungen f\u00fcr die Verkehrsflugzeuge geschult werden.<\/p>\n<p>Zu Beginn der Werksf\u00fchrung werden wir im Besuchszentrum Informationen zum Rundgang inkl. einer filmischen\u00a0Pr\u00e4sentation erhalten. Danach werden wir den Werksrundgang zu Fu\u00df durch Teile der Ausr\u00fcstungsmontage\u00a0und der Endmontage f\u00fcr die A318\/A319\/A320\/\/A321 beginnen.<\/p>\n<p>Eine Rundfahrt mit dem Bus \u00fcber das Werksgel\u00e4nde zu den Produktionsbereichen f\u00fcr\u00a0Gro\u00dfraumflugzeuge\u00a0 (A330,A350 oder A380) beschlie\u00dft unsere Tour am Haupteingang ab.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-39\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-39-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-39-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"38\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Deutsches Zollmuseum<\/strong><\/h4>\n<p>Das Deutsche Zollmuseum pr\u00e4sentiert anhand von rund 1000 Exponaten, Grafiken, Interaktiven Elementen sowie Film- und H\u00f6rstationen die Zollgeschichte.<\/p>\n<p>Im deutschen Zollmuseum pr\u00e4sentiert sich der Zoll der \u00d6ffentlichkeit. Markenf\u00e4lschung, Schmuggelverstecke, historische Uniformen. Dies und vieles mehr zeigen die \u00fcber 2000 Ausstellungsst\u00fccke im Deutschen Zollmuseum.\u00a0Sie vermitteln anschaulich die Arbeit des Zolls in Vergangenheit und Gegenwart.<\/p>\n<p>Seit 1992 befindet sich das Museum in den R\u00e4umen des alten Zollamts Kornhausbr\u00fccke in Hamburgs historischer Speicherstadt. Im Erdgeschoss haben die neuen Aufgabenfelder des Zolls ihren Platz, z.B. der Schutz der Tiere und Pflanzenarten, Steuererhebung, Umwelt und Gesundheitsschutz.<\/p>\n<p>Der Rundgang zeigt, was der Zoll alles macht. Heute und in der Vergangenheit. Im Fleet vor dem Museum liegt das ehemalige Zollboot Oldenburg und lockt j\u00e4hrlich ca. 50.000 Besucher an.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-40\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-40-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-40-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"39\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Rathausf\u00fchrung auf Platt <\/strong><\/h4>\n<p>Informative F\u00fchrungen durch die wundersch\u00f6nen R\u00e4ume des Hamburger Rathaus begeistern.<br \/>\nDies ist eine exklusive Sonderf\u00fchrung \u201eauf Platt\u201c f\u00fcr den Seniorenverein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-41\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-41-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-41-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"40\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Industrie-Museum Elmshorn<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Eine Zeitreise durch das Museum f\u00fcr Geschichte von Arbeit und Alltag im Norden<\/strong><\/p>\n<p>Das Industriemuseum sammelt Gegenst\u00e4nde, Archivalien und Fotografien. Die heutigen Sammlungsschwerpunkte resultieren aus dem Museumskonzept des Industriemuseums.<\/p>\n<p>Neben Exponaten aus der Stadtgeschichte \u2013 von der Vor- und Fr\u00fchgeschichte bis heute \u2013 liegt der zweite Schwerpunkt seit 1981 auf Exponaten aus der regionalen Arbeitswelt und dem Alltag der Industriezeit in der Unterelberegion.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung \u201e<em>Eine Zeitreise durch das Museum<\/em>\u201c<br \/>\nEine Museumsf\u00fchrung \u00fcber den Wandel von Leben und Arbeit durch die Industrialisierung. Stempeln Sie sich ein und werfen Sie mit uns die Dampfmaschine an. Staunen Sie \u00fcber formsch\u00f6nes Steingutgeschirr, den stromlosen Eisschrank oder\u00a0\u00fcber den L\u00e4rm des Nieters im Schiffbau.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-42\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-42-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-42-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"41\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Deutsches Salzmuseum L\u00fcneburg<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Ein Museum f\u00fcr das Salz? Salz kennt doch jeder\u00a0-\u00a0Museums- und Stadtf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Salz ist wei\u00df, Salz macht durstig, Salz ist geruchlos, Salz kostet nicht viel, Salz ist ein unscheinbares wei\u00dfes K\u00f6rnchen. Doch eben dieses K\u00f6rnchen erm\u00f6glicht erst das Leben auf der Erde. Salz ist ein Baustein des Lebens und f\u00fcr unseren K\u00f6rper lebensnotwendig.<\/p>\n<p>L\u00fcneburg ist die Salzstadt im Norden. \u00dcber 1000 Jahre lang bestimmte das Salz das Leben der Stadt. Es machte sie reich und m\u00e4chtig. Erst 1980 schloss das Salzwerk, eines der \u00e4ltesten und gr\u00f6\u00dften Industriebetriebe Europas, seine Pforten.<\/p>\n<p>Seitdem erinnert das Deutsche Salzmuseum\/Industriedenkmal Saline L\u00fcneburg an seine ruhmreiche Vergangenheit. Wissenswertes, Interessantes, Spannendes und auch Kurioses zum Thema \u201eSalz\u201c erf\u00e4hrt der Besucher auf anschauliche und gar nicht \u201emuseale\u201c Weise.<\/p>\n<p>Das Museum geht nicht auf Distanz, es macht neugierig. Neugierig auf die faszinierende Welt des Salzes, des kleinen wei\u00dfen Minerals mit gro\u00dfer Ausstrahlung.<\/p>\n<p>Beim eigenen Salzsieden mit echter L\u00fcneburger Sole kann jeder eine kleine Menge \u201ewei\u00dfes Gold\u201c mit nach Hause nehmen. Grund genug, es geb\u00fchrend zu zeigen!<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung ist kombiniert mit einem anschlie\u00dfenden Stadtrundgang durch die historische Innenstadt. Zahlreiche salzige Spuren der einst m\u00e4chtigen Hansestadt werden uns gezeigt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-43\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-43-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-43-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"42\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Medizinhistorisches Museum<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Die Entstehung der modernen Medizin<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>In 90 Minuten durch die Geschichte der modernen Medizin: Vom Blick durch das Mikroskop, dem \u201eKosmos\" Krankenhaus um 1900 bis hin zu den gesundheitlichen Herausforderungen einer Hafenstadt. Acht R\u00e4ume zu den Themen Bakteriologie, Stadt und Gesundheit, Medizin im Nationalsozialismus, Medizintechnik und Bildgebung (vom Blick durch das Mikroskop \u00fcber das R\u00f6ntgenbild bis hin zur modernen Computeranimation) veranschaulichen den Wandel der Medizin im Zuge ihrer naturwissenschaftlichen Ausrichtung im 19. und 20. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Genie\u00dfen Sie den medizinhistorischen Rundgang durch das denkmalgesch\u00fctzte Fritz-Schumacher-Haus, das in seiner urspr\u00fcnglichen Raumfarbgebung wiederhergestellt wurde. Dabei besichtigen Sie den restaurierten Sektionssaal, der noch bis 2006 f\u00fcr das Pathologische Institut des Klinikums genutzt wurde und in der deutschen Museumslandschaft einzigartig ist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-44\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-44-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-44-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"43\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Vortrag<\/span><\/p>\n<h4><strong>Nutzung der elektronischen Patientenakte \u00a0(ePa)<\/strong><\/h4>\n<p>F\u00fcr diesen hochkar\u00e4tigen Vortrag haben wir ein kleines Team von der <strong>Innungskrankenkasse \u00a0IKK \u00a0<\/strong>gewinnen k\u00f6nnen. Die Teammitglieder geh\u00f6ren zu den f\u00fchrenden Experten der IKK zu diesem Thema.<\/p>\n<p>Nun ist endg\u00fcltig klar: Die ePa wird ab 2025 verbindlich eingef\u00fchrt. Und dennoch ist in den Arztpraxen, den Krankenh\u00e4usern und vor allem bei den Patienten kurz vor der Einf\u00fchrung gro\u00dfe Verunsicherung zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Unser Vorsitzender hat im Eigenversuch alle erforderlichen Schritte durchlaufen, um eine betriebsfertige ePa f\u00fcr sich pers\u00f6nlich einzurichten. Das hat funktioniert, war aber durchaus mit Stolpersteinen verbunden. Daraus ist die Idee zu diesem Thema entstanden.<\/p>\n<p>Der Seniorenverein m\u00f6chte seine Mitglieder fr\u00fchzeitig \u00fcber die anstehende Einf\u00fchrung informieren und Erfahrungen zu den erforderlichen Schritten weitergeben.<\/p>\n<p>Gerade da wir als Senioren gute Kunden des Gesundheitssystems sind und von der Nutzung der ePa Vorteile h\u00e4tten, wollen wir die Hemmschwelle f\u00fcr diese Reform des Gesundheitswesens senken.<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt\u00a0: \u00a0<\/strong>IKK Verwaltungsgeb\u00e4ude, Kieler Str. 464, 5. Stock. Einweiser und Beschilderung zum Saal sind vorhanden<\/p>\n<p><strong>Termin: \u00a0<\/strong>28.Nov. \/ 14:30 Uhr\u00a0 -\u00a0\u00a0 Einlass ab 14:00 Uhr.<br \/>\n<strong>Kaffee und Kuchen stehen im Foyer kostenlos bereit. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Dauer: \u00a0<\/strong>Ca. 2 Std., inklusive einer ausf\u00fchrlichen Fragerunde<\/p>\n<p><strong>Anzahl\u00a0:\u00a0\u00a0 <\/strong>Max. 150 Personen<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-45\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-45-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-45-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"44\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Heizkraftwerk Wedel \u00a0und die\u00a0 Power to-Heat Anlage<\/strong><\/h3>\n<p>Die F\u00fchrung wird mit einer Pr\u00e4sentation \u00fcber das Unternehmen,\u00a0das Kraftwerk und die geplanten Projekte beginnen und dann werden wir\u00a0gemeinsam mit dem Kraftwerksleiter eine Tour durch das Kraftwerk unternehmen.<\/p>\n<p>Das Kraftwerk Wedel wurde in den Jahren 1961\u20131965 von der HEW erbaut. Gleichzeitig wurde\u00a0das auf gleichem Gel\u00e4nde befindliche Kraftwerk Schulau au\u00dfer Betrieb genommen.\u00a0Die Geb\u00e4udeplanung erfolgte durch die Architekten Bernhard Hermkes und Gerhart Becker.\u00a0Anfangs bestand die technische Anlage aus vier Bl\u00f6cken mit einer Leistung von zusammen\u00a0600\u00a0MWel. Bis 1987 trug das Kraftwerk ausschlie\u00dflich zur Stromversorgung Hamburgs bei.<\/p>\n<p>Um das Kraftwerk auch f\u00fcr die W\u00e4rmeerzeugung einsetzen zu k\u00f6nnen,\u00a0wurden 1988\/89 zwei Bl\u00f6cke f\u00fcr Kraft-W\u00e4rme-Kopplung umgebaut. Zeitgleich wurde eine\u00a0Rauchgasentschwefelungs- und Entstickungsanlage errichtet. Von 1990 bis 1993 wurde das\u00a0Heizkraftwerk in einer General\u00fcberholung auf den neuesten Stand der damaligen erforderlichen\u00a0Technik gebracht, um die Betriebsdauer dadurch um 25 bis 30 Jahre zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Eine erneute Ert\u00fcchtigung erfolgte im Jahr 2016.Heute versorgt das Kraftwerk weite Teile\u00a0des Hamburger Westens mit W\u00e4rme. Bis 2026 wird das Heizkraftwerk Wedel durch die\u00a0Inbetriebnahme des Energieparks Hafen ersetzt. Am Standort Wedel haben die Hamburger\u00a0Energiewerke eine neue Power to-Heat Anlage errichtet. Diese soll k\u00fcnftig immer dann zum\u00a0Einsatz kommen, wenn in Norddeutschland mehr Windstrom erzeugt wird als \u00fcber die\u00a0Stromleitungen abtransportiert werden kann.<\/p>\n<p>Pro Jahr k\u00f6nnen so bis zu 100.000 Tonnen CO2 eingespart werden.<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt: <\/strong>Eingang Werkschutzgeb\u00e4ude \/ Tinsdaler Weg 146, 22880 Wedel<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer<\/strong>: maximal 15 Personen<\/p>\n<p><strong>Dauer:<\/strong> 2 Stunden<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong> \u00a0\u00a0 Uwe Haberlandt<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-46\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-46-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-46-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"45\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Glaskunstmuseum in Barmbek<\/strong><\/h3>\n<p>Das Glaskunstmuseum in Barmbek wurde im Oktober 2022 in einem Geb\u00e4ude des ehemaligen\u00a0Krankenhaus Barmbek er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Die Leidenschaft f\u00fcr Glaskunst entdeckten die Sammlerinnen Barbara und Edith Achilles bei einer Kreuzfahrt durch Skandinavien Ende der 60er Jahre.\u00a0Sie waren von diesen Skulpturen begeistert und haben f\u00fcr den Hausgebrauch etwas mit nach\u00a0Hause genommen. Vom Weinglas bis zur Glas Vase. Alltagsprodukte kennen wir alle.<\/p>\n<p>Aber Kunstwerke aus Glas? In dem neuen Museum stehen im ehemaligen\u00a0Krankenhausgeb\u00e4ude fast 300 Glas-Kunstwerke im lichtdurchfluteten 2. Stock.<br \/>\nDie gro\u00dfen Fenster lassen die Glaskunst leuchten. Die Achilles- Stiftung k\u00fcmmert sich um das\u00a0Verm\u00e4chtnis der 2 Hamburgerinnen. Beide sind leider schon verstorben.<\/p>\n<p>Als Edith Achilles noch lebte, hat sie die Stiftung und das Museum mit auf den Weg gebracht.<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fuhlsb\u00fcttler Stra\u00dfe 415a, direkt vor dem Geb\u00e4ude<\/p>\n<p><strong>Anzahl: <\/strong>\u00a015 Personen<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events:<\/strong> \u00a0\u00a0 Sigrun Voss<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-47\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-47-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-47-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"46\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>NEW WORK\u00a0 -\u00a0 Neue Arbeitswelten<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Vorgestellt von New Work Pier Management <\/strong><\/p>\n<p>Erleben Sie eine v\u00f6llig neue B\u00fcroarbeitswelt, in der die Kreativit\u00e4t und Begeisterung f\u00fcr die Arbeit geweckt werden sollen und mit sch\u00f6nen und ungew\u00f6hnlichen R\u00e4umen und Angeboten gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Ein exklusives Angebot f\u00fcr unseren Verein, da eine Besichtigung ansonsten nur f\u00fcr Gesch\u00e4ftsleute m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><strong>Dauer:<\/strong>\u00a0 ca.\u00a0 1\u00a0 Stunde<\/p>\n<p><strong>Anzahl:<\/strong>\u00a0 \u00a0maximal\u00a0 20\u00a0 \u00a0Personen<\/p>\n<p><strong>Hinweise: <\/strong>\u00a0 Kaffee -Tee - Wasser sind frei verf\u00fcgbar im Pausenraum.\u00a0 Die Veranstaltung ist nicht f\u00fcr Menschen mit Handicap geeignet<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Angela Ganschow<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-48\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-48-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-48-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"47\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Eat The World\u00a0 <em>St. Georg<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><strong>St. Georg <\/strong><strong>- Tour mit kulinarischen Stationen: Verrucht, mond\u00e4n und lecker<\/strong><\/p>\n<p>Nahe am Hauptbahnhof starten wir in ein kleines Stadtgebiet,\u00a0das von vielen Menschen fr\u00fcher eher gemieden wurde. Heute ist St. Georg wie ein\u00a0Magnet f\u00fcr K\u00fcnstler, Homosexuelle, Prominente und Besserverdienende.<\/p>\n<p>Erleben Sie auf unserem Stadtrundgang hautnah den Kontrast zwischen Hauptbahnhof\u00a0und damit Rotlichtviertel und der \u201eLangen Reihe\u201c \u2013 eine bunte Meile spannender L\u00e4den\u00a0und schicker H\u00e4user. Wir streifen das Geburtshaus von Hans Albers,\u00a0blicken in Hinterh\u00f6fe und verkosten leckere Kostproben von ausgew\u00e4hlten kleinen Gesch\u00e4ften.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieses Stadtrundganges in St. Georg erfahren Sie etwas \u00fcber die Geschichte,\u00a0die Architektur und bekommen interessante Unterhaltungsangebote. Sie werden verschiedene\u00a0kulinarische Spezialit\u00e4ten probieren und bekommen ausgew\u00e4hlte Restaurant-Tipps.<\/p>\n<p>Binnen drei Stunden m\u00f6chten wir Ihnen ein buntes Bild des Stadtteils vermitteln.\u00a0Sie erfahren etwas zur Geschichte, Stadtentwicklung und zum kulturellen Angebot in\u00a0dieser Ecke Hamburgs. Auch der Genuss kommt selbstverst\u00e4ndlich nicht zu kurz: 5 bis 6\u00a0ausgew\u00e4hlte Caf\u00e9s, Bistros und Traditionsgesch\u00e4fte halten k\u00f6stliche Spezialit\u00e4ten f\u00fcr Sie bereit!<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt: <\/strong>\u00a0 an der Stra\u00dfenecke Kirchenallee\/Bremer Reihe\u00a0(genaue Adresse: Kirchenallee 49, 20999 Hamburg).<\/p>\n<p><strong>Dauer <\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 Stunden<\/p>\n<p><strong>Anzahl<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 maximal\u00a0 8 Personen<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Karl Heiz Sellenschlo<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-49\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-49-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-49-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"48\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Literarischer Spaziergang<\/strong><strong> auf dem Ohlsdorfer Friedhof<\/strong><\/h3>\n<p>Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt,\u00a0warum auf manchen Grabst\u00e4tten erotische Skulpturen stehen.<\/p>\n<p>Diese beiden Akteure wollen versuchen, uns eine Antwort zu geben.\u00a0Auf dem Ohlsdorfer Friedhof pr\u00e4sentieren uns, Dr. Lutz Fl\u00f6rke und Vera Rosenbusch\u00a0die unerwartete Begegnungen erotischer Grabskulpturen\u00a0mit Dichtungen von Heine bis Nietzsche.<\/p>\n<p>\u201eDas Leben und die Kunst m\u00f6gen endlich sein, Doch alle Lust will Ewigkeit \u2013<br \/>\nwill tiefe, tiefe Ewigkeit\u201c wie Friedrich Nietzsche es in Zarathustra ausdr\u00fcckte.<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt:\u00a0 \u00a0<\/strong>Hauptgeb\u00e4ude der Friedhofsverwaltung,\u00a0Friedhofsseite, am Eingang Fuhlsb\u00fcttler Stra\u00dfe 756<\/p>\n<p><strong>Anzahl<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25 bis 30\u00a0 \u00a0Personen<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Karl Heiz Sellenschlo<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-50\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-50-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-50-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"49\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Rundgang<\/span><\/p>\n<h3><strong>Eat The World\u00a0 <em>Eppendorf <\/em><\/strong><\/h3>\n<p><strong>Eppendorf <\/strong><strong>- Tour mit kulinarischen Stationen<\/strong>:\u00a0<strong>Vom kleinen Dorf zu einem eleganten Stadtteil<\/strong><\/p>\n<p>Im Herzen Hamburgs gelegen, pr\u00e4sentiert sich Eppendorf in den unterschiedlichsten Facetten. Aus dem ehemaligen Dorf vor den Toren der Hansestadt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein eleganter und doch gediegener Stadtteil entwickelt.<\/p>\n<p>Waren es noch in den 1970er Jahren Studenten und K\u00fcnstler, die mit ihrem Lebensstil zur Popularit\u00e4t dieses Teiles Hamburgs beitrugen, so Genie\u00dfen heute Familien und Besserverdienende das besondere Flair \u201eihres\u201c Eppendorfs.<\/p>\n<p>Begleiten Sie uns auf einen Stadtrundgang zwischen d\u00f6rflicher Idylle und Gro\u00dfstadtatmosph\u00e4re. Werfen Sie ungewohnte Einblicke in kleine Hinterh\u00f6fe und malerische Parks. Schlendern Sie mit uns an Kan\u00e4len entlang und erfreuen Sie sich an der Vielfalt gro\u00dfb\u00fcrgerlicher Architektur.<\/p>\n<p>Binnen drei Stunden m\u00f6chten wir Ihnen ein buntes Bild des Stadtteils vermitteln. Sie erfahren etwas zur Geschichte, Stadtentwicklung und zum kulturellen Angebot in dieser Ecke Hamburgs. Auch der Genuss kommt selbstverst\u00e4ndlich nicht zu kurz: 5 bis 6 ausgew\u00e4hlte Caf\u00e9s, Bistros und Traditionsgesch\u00e4fte halten k\u00f6stliche Spezialit\u00e4ten f\u00fcr Sie bereit!<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt:<\/strong> Vor dem runden, rot verklinkerten Siel-Betriebsgeb\u00e4ude am Rande der Gr\u00fcnanlage auf der Seite des Isebekkanals.- NAVI: Lehmweg 64, 20251 Hamburg,\u00a0ca. 400 m Fu\u00dfweg vom U-Bahnhof Hoheluft entfernt<\/p>\n<p><strong>Teilnehmer<\/strong>: maximal 8 Personen<\/p>\n<p><strong>Dauer:<\/strong> 3 Stunden<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Karl Heiz Sellenschlo<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-51\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-51-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-51-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"50\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h3><strong>MVR\u00a0 -\u00a0 M\u00fcllverbrennungsanlage Rugenberger Damm<\/strong><\/h3>\n<p><strong>F\u00fchrung durch die Anlage und Information\u00a0 zur\u00a0 Anlage und zur M\u00fcllverbrennung<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahre 1999 Inbetriebnahme durch HEW, bis Februar 2020 von Vattenfall Europe New\u00a0Energy (55 %) 2020 \u00fcbernahm die Stadtreinigung Hamburg die Anteile von Vattenfall.\u00a0Hamburg kauft 2020 die Anteile von Vattenfall zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Anlage dient zu 2 \/3 der Abfallentsorgung Hamburg und zu einem Drittel von 4 nieders\u00e4chsischen Landkreisen. Nach der M\u00fcllverbrennung bleiben die nicht brennbaren Bestandteile des M\u00fclls und die nicht brennbaren Materialien auf den Rosten.\u00a0Schlacke wird zu Baustoff, Schrott wird zu Wertstoff.<\/p>\n<p>Unser Alltagsm\u00fcll besteht zu gro\u00dfen Teilen aus brennf\u00e4higen Materialien, sein Heizwert ist vergleichbar mit der Braunkohle. Der von der MVR erzeugte Dampf wird in das Industriegebiet Neuhof geleitet. Bei der Abgasreinigung entsteht Salzs\u00e4ure - f\u00fcr die chemische Industrie, au\u00dferdem wird aus\u00a0der im Abfall enthaltenen Energie elektrischer Strom erzeugt f\u00fcr Industriekunden in der N\u00e4he.<\/p>\n<p><strong>Treffpunkt:\u00a0 <\/strong>vor dem Eingang zur Anlage MVR<\/p>\n<p><strong>Anzahl: <\/strong>\u00a025 Personen<\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr und w\u00e4hrend des Events:<\/strong> \u00a0\u00a0 Sigrun Voss<\/p>\n<p><strong>Weitere Details zu Anmeldung und Kosten entnehmen sie bitte ihrem pers\u00f6nlichen Rundbrief.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-52\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-52-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-52-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"51\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Startschacht f\u00fcr die Tunnelbohrmaschine<\/strong> <strong>Hermine (Juli 2024)<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Bau des 1,2 Kilometer langen Fernw\u00e4rmetunnels unter der Elbe<\/strong><\/p>\n<p>Hamburg bohrt einen dritten Elbtunnel, nicht f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger oder Autos sondern f\u00fcr die Energiewende.<br \/>\nSeit November 2023 bohrt sich Hermine, ein wirklich niedlicher Name f\u00fcr einen Koloss mit einem Gewicht von\u00a0670 Tonnen und einer ausgefahrenen L\u00e4nge von ca. 280 Metern.\u00a0In einer Tiefe von 30 Metern wird sich Hermine mit Ihrem Bohrkopf von 4,5 Metern Durchmesser durch\u00a0Schichten von Mergel Ton und Sand bohren.<\/p>\n<p>Neben dem f\u00fcr Wartung begehbaren Gang wird nach der Fertigstellung Platz f\u00fcr 2 Fernw\u00e4rmeleitungen sein,\u00a0durch die hei\u00dfes Wasser vom Hafen aus in den Stadtteil Hamburg Bahrenfeld transportiert wird.<\/p>\n<p>2025 soll diese Verbindung die Grundlage f\u00fcr die Abschaltung des Kraftwerk Wedel sein.<\/p>\n<p>Wir bekommen die einmalige M\u00f6glichkeit nach einem kurzen Vortrag zum Gesamtprojekt,\u00a0einer Einweisung und Ausstattung mit der erforderlichen Sicherheitskleidung \/ Schutzhelm) durch den Projektleiter\u00a0in den Schacht zur Tunnelbohrmaschine in 2 Gruppen nacheinander \u00fcber einen offenen Fahrstuhl zu gelangen.<\/p>\n<p>Einen Bericht \u00fcber diese Veranstaltung finden sie unter <a href=\"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/?page_id=234\">Aktuelles.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-53\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-53-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-53-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"52\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Ausflug<\/span><\/p>\n<h3><strong>Literarische Hafenrundfahrt (Juli 2024)<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Geschichten von Arbeitern und Schippern werden wiederentdeckt<\/strong><\/p>\n<p>Zu einer besonderen literarischen Hafenrundfahrt treffen wir uns auf der Barkasse.<br \/>\nUnter dem Thema \u201eTrau nicht, trau nicht! \u00a0Er ist t\u00fcckisch, der alte Strom\u201c h\u00f6ren wir Geschichten und Texte \u00fcber unseren Strom die Elbe. Kaimauern und Kan\u00e4le werden pl\u00f6tzlich wiederentdeckt. Oft von Menschen, die den Hafen bisher nur vom Elbstrand kannten.<\/p>\n<p>Wir n\u00e4hern uns literarisch, mit Texten, die direkt oder indirekt, inhaltlich oder emotional mit dem Hafen zu tun haben.<br \/>\nMit gro\u00dfer Fahrt und grober Arbeit, Wasser und Dreck.\u00a0Weil wir den Hafen lieben, ist er f\u00fcr uns mehr als nur eine\u00a0Location, die angesagt ist.<br \/>\nDer gute alte Elbstrom, der doch so beschaulich dahinflie\u00dft.\u00a0Seit jeher haben Fischer, Seeleute und Dichter aber vor seinen T\u00fccken gewarnt.<\/p>\n<p>Aus der F\u00fclle dieser Sachtexte und M\u00e4rchen h\u00f6ren wir Tr\u00e4umerisches und Realistisches\u00a0und was Menschen der Elbe zu Ihrem Nutzen und ihrem Schaden. Angetan haben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-54\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-54-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-54-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"53\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Hamburger Hafenmuseum + Viermastbark Peking (Juni2024)<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Besichtigung Hafenmuseum (Schaudepot) und F\u00fchrung auf der Peking<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Gel\u00e4nde um den 50ier Schuppen kann man an Hand von originalen\u00a0 Werk- und Fahrzeugen mit Hilfe einer Reihe ehrenamtlicher Zeitzeugen eine wichtige Periode der Hafengeschichte anschaulich erfahren, \u00fcber die Zeit des G\u00fcterumschlags\u00a0 vor Einf\u00fchrung der Container. Im ehemaligen Freihafen ragen gewaltige Kr\u00e4ne in den Himmel, stehen historische G\u00fcterwagen auf originalen Schienen\u00a0 der Hafenbahn, liegen ein kohlebefeuerter Schwimmkran, der St\u00fcckgutfrachter Bleichen und weitere historische\u00a0 Wasserfahrzeuge.<\/p>\n<p>Das auff\u00e4lligste und eindrucksvollste Gro\u00dfobjekt ist die \u00fcber 100 Jahre alte Viermastbark Peking.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-55\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-55-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-55-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"54\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung und Ausstellung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Erlebnisausstellung Noctalis und Kalksteinh\u00f6hle (Juni 2024)<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Es geht hinab in die Unterwelt Bad Segebergs. <\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Winter zehntausende Flederm\u00e4use hier ruhen, sind ab dem Fr\u00fchjahr bis zum Herbst die Tore f\u00fcr Besucher*innen ge\u00f6ffnet.\u00a0Gemeinsam mit Ihrem Guide gehen Sie die Stufen hinab in die 10\u00b0C k\u00fchle H\u00f6hle.\u00a0Auf dem etwa 230 m langen Weg erfahren Sie in den kurzweiligen F\u00fchrungen allerhand Wissenswertes zur Entdeckung, der Geologie, ihren tierischen Bewohnern und vielleicht entdecken Sie auch so manches fantastische Steinwesen.\u00a0Auf vier dunklen Etagen erstrecken sich die aufwendigen Kulissen der Erlebnisausstellung Noctalis,\u00a0welche sich nur mittels einer Taschenlampe erkunden lassen. Auf geht\u00b4s durch dunkle H\u00f6hlen und\u00a0geheimnisvolle W\u00e4lder auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Flederm\u00e4use.\u00a0Man erf\u00e4hrt spielerisch \u00fcber die faszinierenden und zuweilen kuriosen F\u00e4higkeiten der Fledermaus.\u00a0Herzst\u00fccke sind ein quirliger Schwarm Flederm\u00e4use und die zahme Flughund-Dame Foxi,\u00a0welche zwischen anderen exotischen Tieren der tropischen Nacht leben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-56\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-56-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-56-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"55\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Der Energiebunker<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Ein lokales, die Nachbarschaft versorgendes Kraftwerk f\u00fcr Strom und W\u00e4rme -Erzeugung<\/strong><\/p>\n<p>Der ehemalige Flakbunker ist ein \u00dcberbleibsel aus den 1940 er Jahren. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA), zwischen 2006 und 2013 wurde aus dem bauf\u00e4lligen Hochbunker ein Energiebunker. Es ist ein lokales Kraftwerk entstanden, in dem erneuerbare Energien produziert werden. Zugleich ist es der beste Aussichtspunkt im Hamburger S\u00fcden. Sie haben einen 360 Grad Rundumblick auf die Elbinsel Wilhelmsburg.<\/p>\n<p>Im Inneren werden Strom und W\u00e4rme mit Hilfe von Solarenergie, Biomethan und einer Holzfeuerungsanlage produziert und damit gro\u00dfe Teile der Nachbarschaft im Reiherstiegviertel mit Strom und W\u00e4rme versorgt.<\/p>\n<p>In 30 Meter H\u00f6he haben Sie einen herrlichen Rundblick \u00fcber die Elbinsel, Hamburger Hafen, K\u00f6hlbrandbr\u00fccke und Elphi. Bei guter Sicht sehen Sie den Energieberg Georgswerder und die Harburger Berge.<\/p>\n<p><strong>Technische Daten des Bunkers:<br \/>\n<\/strong>Gesamtleistung W\u00e4rme: 16. 500 MWh, deckt den W\u00e4rmebedarf von ca.3.000 Haushalten.<br \/>\nGesamtleistung Strom: 2.850 MWh entspricht dem Strombedarf von ca. 1.000 Haushalten<br \/>\nSonnenkollektoren 2.020 qm\u00a0 entspricht dem\u00a0 Strombedarf\u00a0 von 1.00 Haushalten<br \/>\nFassungsverm\u00f6gen der Pufferspeicher im Inneren des\u00a0 Bunkers.\u00a0 = 2 Millionen Liter Warmwasser<br \/>\nEinsparung\u00a0 von sch\u00e4dlichem CO2\u00a0 = 5.000 Tonnen<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-57\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-57-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-57-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"56\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Stadtf\u00fchrung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Stadtf\u00fchrung Weltkulturerbe<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hamburg Welterbe - eindrucksvolle Backsteingeb\u00e4ude in Hamburg und der Speicherstadt<\/strong><\/p>\n<p>Auf dieser ca. 2,5-st\u00fcndigen Tour werden wir durch und mit unserer Stadtf\u00fchrerin und Architektin Frau Latussek, die doch einigen durch die F\u00fchrungen (\u201cUnterm Hafen und das J\u00fcdische Leben in Hamburg\u201c) bekannt ist, eintauchen in die Zeit des Backsteinexpressionismus und der Frage \u201eauf den Grund gehen\u201c, warum das Kontorhausviertel und die Speicherstadt seit dem Jahr 2015 die Auszeichnung \u201eWeltkulturerbe\u201c tragen.<\/p>\n<p>Unser Spaziergang beginnt nahe dem Domplatz, wo nachweislich die Hammaburg den Beginn einer Gro\u00dfstadt und Namensgeberin des heutigen Hamburgs einl\u00e4utete. Wir springen durch die Geschichte hin zur Nacht des gro\u00dfen Brandes mit dem ganzen Elend der Obdachlosigkeit von 20.000 Menschen.<\/p>\n<p>Mit dem Wiederaufbau entstanden B\u00fcrokomplexe und Wohngeb\u00e4ude im Bereich der Brandstwiete\/ Me\u00dfberg und dem Klosterwall. Das Chilehaus, ein Geschenk des Henry Slomann an die Stadt ist ein heutiges Wahrzeichen an diesem Standort. Hier besteht auch die M\u00f6glichkeit in einer der vielen Lokalit\u00e4ten eine Pause einzulegen. F\u00fcr den Verzehr auf eigene Kosten ist f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n<p>Der zweite Teil unserer Tour entf\u00fchrt uns in eine Zeit, welche alle unsere Sinne fordert. Mitten in Hamburg existierte fast 125 Jahre lang eine Grenze, mit meterhohen Z\u00e4unen und Zollkontrollen,\u00a0der Freihafen. Ein Besuch des Zollmuseums wird uns an diese Zeit erinnern. Weiter durch die Speicherstadt, zum Kesselhaus in die ehemalige Energiezentrale, der Speicherstadt. Aus der Vogelperspektive k\u00f6nnen wir hier \u00fcber das neu entstandene Quartier \u201eHafen City \u201eschauen.<\/p>\n<p>Unsere Tour endet dann in 37m H\u00f6he auf der Plaza der Elbphilharmonie mit einem Blick auf den Strom, unserer Elbe, welcher schon im 7. Jahrhundert den Menschen eine Perspektive gab.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-58\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-58-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-58-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"57\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Konzerthausf\u00fchrung in der Elbphilharmonie (Mai 2024)<\/strong><\/h3>\n<p>Die Tour f\u00fchrt durch den ehemaligen Speicher A, auf dem die Elbphilharmonie erbaut worden ist. Weiter \u00fcber die Plaza und den Foyers in das Herzst\u00fcck, den Gro\u00dfen Saal.<br \/>\nNeben Details zur Entstehungsgeschichte, den Konzerts\u00e4len und der Akustik\u00a0der Elbphilharmonie gibt dieser Rundgang auch Einblicke in die Abl\u00e4ufe des Konzertbetriebs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-59\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-59-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-59-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"58\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Hamburger Staatsoper<\/strong><\/h3>\n<p>Haben Sie sich schon immer gefragt, was eigentlich tags\u00fcber so in einem Opernhaus passiert?<br \/>\nWie es sich anf\u00fchlt, auf der B\u00fchne zu stehen?<\/p>\n<p>Dann laden wir Sie herzlich ein,\u00a0die Staatsoper bei einer Besichtigung aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.\u00a0Erfahren Sie alles \u00fcber die Abl\u00e4ufe am Theater, die Arbeit hinter den Kulissen\u00a0und die traditionsreiche Geschichte der Hamburgischen Staatsoper.<br \/>\nWussten Sie, dass sich H\u00e4ndel, bevor seine erste Oper \u201eAlmira\u201c in Hamburg\u00a0uraufgef\u00fchrt wurde, auf dem G\u00e4nsemarkt duellieren musste und Gustav Mahler\u00a0nach der von ihm dirigierten Vorstellung von der Polizei nach Hause eskortiert wurde?<br \/>\nDies und weitere interessante Anekdoten zur Geschichte und Gegenwart\u00a0des Hauses an der Dammtorstra\u00dfe erfahren Sie bei einer \u00f6ffentlichen F\u00fchrung.\u00a0Entdecken Sie, wo die Proben f\u00fcr die Vorstellungen stattfinden, werfen Sie einen Blick\u00a0in die Schneiderei- oder Maskenwerkstatt und finden Sie heraus,\u00a0wohin die sch\u00f6nen allabendlich genutzten Requisiten nach der Vorstellung verschwinden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen Sie den einzigartigen Blick in den Zuschauerraum\u00a0von der B\u00fchne aus genie\u00dfen, den sonst nur unsere S\u00e4nger und T\u00e4nzer erleben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-60\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-60-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-60-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"59\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Vortrag - Beratung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Mobil im Alter<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Die Seniorenbeauftragten der Polizei Hamburg<\/strong>, J\u00f6rg Naused + Elke Ewald informieren\u00a0auf dieser Veranstaltung mit\u00a0 ihren <strong>ehrenamtlichen Mitarbeitern\u00a0 <\/strong>Hiltrud und Wilfried (2 Handpuppen) wie Sie als<strong> lebens\u00e4ltere<\/strong> Menschen solange wie m\u00f6glich mobil sein k\u00f6nnen.\u00a0Dabei spielt es keine Rolle ob Sie zu Fu\u00df, per Rad oder per Auto unterwegs sind.\u00a0Wichtig ist nur, sicher ans Ziel zu kommen.<\/p>\n<p>Weitere Themen sind:<br \/>\nNeue Technik im Auto, richtig bremsen-leicht gemacht. Wie steht es um den F\u00fchrerschein?<br \/>\nIst die Fahrerlaubnis noch g\u00fcltig? Und wof\u00fcr genau? Wie weit kann ich gehen?<\/p>\n<p><strong>Die Seniorenbeauftragten der Polizei <\/strong>m\u00f6chten bei den Veranstaltungen\u00a0mit den Besuchern ins Gespr\u00e4ch kommen.\u00a0Ziel ist: Ihre selbstbestimmte\u00a0 Mobilit\u00e4t so lange wie m\u00f6glich aufrecht zu erhalten.\u00a0Herr Naused m\u00f6chte Sie sensibilisieren ihre eigenen F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten selbst\u00a0richtig einzusch\u00e4tzen und, falls erforderlich, auch gemeinsam \u00fcber\u00a0Alternativen zum Autofahren nachdenken und L\u00f6sungen erarbeiten.<br \/>\nHerr Naused m\u00f6chte Sie mit ihrer Sorge, die Mobilit\u00e4t im Alter zu verlieren, nicht allein lassen<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-61\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-61-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-61-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"60\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>Millerntour\u00a0 -\u00a0 Museum 1910.V.FC St. Pauli<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Exklusive Stadionf\u00fchrung beim Hamburger FC St. Pauli<\/strong><\/p>\n<p>Zu dieser doch besonderen F\u00fchrung, hier einige Inhalte:<\/p>\n<ul>\n<li>-Wir erfahren historisches zu Verein und Stadtteil.<\/li>\n<li>-Daten und Fakten zum Millerntor-Stadion\/Baugeschichte.<\/li>\n<li>-Abl\u00e4ufe und Rituale am Heimspieltag\/Spieltagorganisation.<\/li>\n<li>-Arbeit bei einem Bundesligaverein-Mannschaft und Trainer.<\/li>\n<li>-Stadiontechnik, Gesch\u00e4ftsstelle, Presse\/TV\/Vermarktung.<\/li>\n<li>-Gesellschaftliche Bedeutung und soziale Verantwortung.<\/li>\n<li>-Kulturelle, soziale und politische Initiativen von Verein\/Fans.<\/li>\n<li>-Strukturen und Organisation des Vereins und der Fanszene.<\/li>\n<li>-Geschichten, Anekdoten\/unterhaltsames um den FC St. Pauli<\/li>\n<\/ul>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich besuchen wir das Vereinsmuseum, die Hauptfassade und den Stadionvorplatz,\u00a0den Spielerbereich mit Heimkabine und Spielertunnel, den Stadion Innenraum,\u00a0die VIP-Bereiche (Balls\u00e4le und Logen) Pressearbeitspl\u00e4tze mit dem Raum f\u00fcr die Pressekonferenz,\u00a0die Trib\u00fcnen-S\u00fcdkurve (Fankurve Ultras), Haupttrib\u00fcne (VIP-Pl\u00e4tze) sowie die Nordkurve (G\u00e4stebereich)<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-62\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-62-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-62-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"61\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Textilmuseum Neum\u00fcnster<\/strong><\/h4>\n<p>Seit fast 1500 Jahren wird in Neum\u00fcnster Tuch gewebt.<\/p>\n<p>Die Ausstellung spinnt den Erz\u00e4hlfaden anhand der technischen Entwicklung der Textilherstellung\u00a0und verwebt ihn mit der Geschichte von Flecken und Stadt Neum\u00fcnster.<br \/>\nGezeigt wird die Geschichte der Tuchherstellung von Hand ab der Zeit 8000 v. Chr. bis in die heutige Zeit mit moderne Textilmaschinen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-63\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-63-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-63-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"62\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h3><strong>M\u00f6ller Technicon<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Das Wedeler Elbufer und seine Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Die Techniksammlung des Stadtmuseums Wedel, das M\u00f6ller-Technicon,\u00a0zeigt die Industriegeschichte der Stadt Wedel ab 1830. Als bedeutender Industriestandort in Norddeutschland war und ist Wedel Sitz einer ganzen Reihe bedeutender Firmen.\u00a0Zu ihnen geh\u00f6rten die AEG und Telefunken sowie den Optischen Werken J.D. M\u00f6ller und dem\u00a0Kraftwerk Schulau.<\/p>\n<p>Das Ziel ist, Wedeler Industriebetriebe und das damalige Arbeitsleben als Aspekt der Stadtgeschichte darzustellen.<\/p>\n<p>Durch das Angebot, verschiedene technische Ger\u00e4te selbst zu betreiben und die Durchf\u00fchrung\u00a0von Experimenten, wird der Besuch des Technicons f\u00fcr Technikinteressierte und Nostalgiker\u00a0zu einem ganz besonderen Erlebnis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-232-64\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-232-64-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-232-64-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"63\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><span style=\"color: #ff0000;\">Besichtigung<\/span><\/p>\n<h4><strong>Elektrizit\u00e4tswerk Lauenburg<\/strong><\/h4>\n<p>Eine Besichtigung, die jeden Kraftwerker und Technikfreaks das Herz h\u00f6herschlagen l\u00e4sst.<br \/>\nWir bieten die Besichtigung des Wasser- und Dieselmotorenkraftwerk in Lauenburg aus den 1920er\u00a0Jahren an. Die F\u00fchrung macht Herr Schn\u00fcrer, ein ehemaliger Kollege aus dem Kernkraftwerk Kr\u00fcmmel.<\/p>\n<p>\u201eIm Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung wuchs in Lauenburg der Wunsch,\u00a0die Stadt an die Stromversorgung anzuschlie\u00dfen.\u00a0So \u00fcbernahm die Stadt Lauenburg im Jahre 1921 die ehemalige Palmm\u00fchle an der Palmschleuse.\u00a0Das Geb\u00e4ude wurde mit einem Wasserturbinensatz mit der Leistung von 70 kW ausgestattet,\u00a0um das \u00fcbersch\u00fcssige Wasser des Elbe-L\u00fcbeck-Kanals bei einem H\u00f6henunterschied von 3 m\u00a0zur Erzeugung von Strom zu nutzen. 1926 wurde das E-Werk durch eine Maschinenhalle mit drei\u00a0Maschinens\u00e4tzen - je einen Dieselmotor mit Generator - erweitert. Die von der Gasmotorenfabrik Deutz\u00a0hergestellten Maschinen hatten eine Leistung von 150, 200 und 300 PS und erzeugten Drehstrom mit\u00a0einer Spannung von 3000 Volt. 1936 wurde ein zus\u00e4tzlicher Motor mit 345 PS und ein mit Kohle\u00a0gespeister Gasgenerator installiert, der zwei Motoren versorgte.<\/p>\n<p>Das bestehende Geb\u00e4ude wurde angebaut. 1985 wurde das - nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben\u00a0umweltfreundliche - Elektrizit\u00e4tswerk wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit au\u00dfer Betrieb gestellt.<\/p>\n<p>Seit 2010 wird das E-Werk durch die AWO und ehrenamtliche Helfer zu neuem Leben erweckt.\u201c<br \/>\n(Textquelle: Elektrizit\u00e4tswerk Lauenburg)<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuk\u00fcnftig Veranstaltungen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-fullwidth.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-232","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/232","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=232"}],"version-history":[{"count":950,"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/232\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3175,"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/232\/revisions\/3175"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.senioren-hamburger-energieunternehmen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}